250km von Hamburg nach St. Peter-Ording beim Reebok Ragnar Relay Wattenmeer

23:20 kulikeljudi 0 Comments


Anzeige: Meine Teilnahme am Ragnar Relay Wattenmeer wurde netterweise von Reebok Germany unterstützt.

2018 fand zum ersten Mal eine Reebok Ragnar Relay in Deutschland statt. Was in den USA schon längst Kult ist, versucht jetzt auch in Deutschland Fuß zu faßen. Und hat dabei für den Start eine ziemliche coole Strecke parat: Das Weltnaturerbe Wattenmeer.

Foto: Reebok / Martha Gattringer

Die Ragnar Staffelläufe gibt es nun seit bald 15 Jahren. Angefangen hat alles mit einem über 300 km langen Staffellauf von Logan nach Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah. Und mittlerweile gibt es fast 40 Rennen verteilt auf der ganzen Welt. 
Bei Ragnar Wattenmeer führt die gut 250 km lange Strecke von Hamburg aus die Elbe Richtung Nordsee entlang und dort dann bis St. Peter-Ording. Sicher nichts für Landratten, denn zur Strecke gehört auch eine Fähre (um den Nord-Ostsee-Kanal zu queren). Vor allem aber geht es um viel Spaß und die Teamleistung. Denn ein Team besteht aus 10 Läufern und jedes Teammitglied läuft drei der insgesamt 30 Streckenabschnitten (sog. Legs), sodass am Ende ca. 20 bis 30 Kilometer in den Beinen jedes Läufers stecken.
Außer man ist so verrückt sich zu einem Ultra-Team zusammenzuschließen. Dann halbiert sich die Teilnehmerzahl und die Kilomterzahl wird natürlich verdoppelt. 😅 
Foto: Reebok / Martha Gattringer
Für unser 10er-Team ging es am Freitag mit dem Dekorieren und Einrichten des Vans los. Denn unser Heim für die nächsten zwei Tage musste natürlich auch etwas hermachen. Also wurde bemalt und beklebt, was das Zeug hält und der Innenraum hergerichtet, damit man sich wohlfühlen kann. Neben Decken und Kissen bieten sich auch Nackenhörnchen super an. Denn Schlaf ist bei so einem Übernacht-Staffellauf absolut Mangelware und jede Minute Dösen oder vielleicht sogar Schlafen sollte genutzt werden. An Bequemlichkeit sparen? Kann man zwar machen, ist  aber kacke. 

It's Race Day 😊🎉

Foto: Reebok / Martha Gattringer

Samstag. 6:45 Uhr. Mein Wecker klingelt. Bevor es zum Frühstuck geht, steht für Culli, Flo und mich noch ein kleiner Shakeout Run an. Da uns eine ganze Alsterrunde zu groß ist, geht es alternativ um die Binnenalster, sodass am Ende 4,5 km auf unseren Uhren stehen. 
Da die Organisatoren von Ragnar versuchen, dass alle Staffel-Teams möglichst zeitgleich ins Ziel kommen, gibt es ein recht breites Band an Startwellen. Etwas gemütlichere Staffeln starten bereits um 10 Uhr, die Raketen zum Beispiel erst um 16 Uhr.
Der Start für unser Team ist um 14 Uhr angesetzt und so haben wir noch Zeit für ein paar letzte Besorgungen, damit wir unterwegs nicht noch einmal anhalten und Essen, Getränke oder Snacks nachholen müssen. Genauso kann aber auch mit temporären "Tattoos" der Körper verziert werden, damit man zu einem echten Ragnarian wird.


Auf geht's


Pünktlich um 14 Uhr fällt der Startschuss am Hamburger Fischmarkt. Anita ist unsere erste Läuferin und beginnt mit einer 6,9km langen Etappe durch die Hamburger Innenstadt, bevor LauraFlori, Lou, Roland, Paula, Caro, Stefan und Culli folgen und ich als zehnter den Abschluss der ersten Etappe mache.
Entlang der Strecke durch den wunderschönen Norden erleben wir Sonnenschein, Regen, Wind und tolle Natur. Felder, Flüsse, Wälder, alles dabei. Für mich begann das erste Leg mit eine Länger von 9,9 km gegen 20:20 Uhr und führte mich vom idyllischen Kollmar bis Glückstadt. Aus dem erhofften schönen Lauf an der Elbe lang dem Sonnenuntergang entgegen wurde aber nichts, da abends der Himmel wolkenverhangen war. Und nicht nur das, nach wenigen Minuten fing es auch (wie so oft in der kommenden Nacht) zu schütten an. Also machte ich das beste draus, genoss die Ruhe mit den Schafen entlang des Deichs und sah zu, wie es immer dunkler wurde.
Foto: Reebok / Martha Gattringer

Eigentlich ist es wie bei einer Party - du machst die Nacht durch und hast eine schöne Zeit mit Freunden


Nachdem ich als zehnter Läufer durch war, ging es wieder von vorne los. In den folgenden Stunde sollte der Regen nicht weniger werden, im Gegenteil. Aber unserer Stimmung tat das keinen Abbruch. Wie sagte die Großmutter schon immer? Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung. Und tatsächlich bin ich der Meinung, dass gerade dieses Wetter dem Rennen den Reiz gegeben hat. Es war nicht unbedingt gemütlich, aber es hat für eine gewisse Atmosphäre gesorgt. 

Genauso wie die kleinen "Umwege" aka. Verfahren, weil zwei Leute in Fremden Terrain schnell drei Meinungen haben, wohin zu fahren ist. 🤣 Aber hey, die Fähre über den Nord-Ostsee-Kanal bei Nacht ist schon beeindruckend. Genauso wie die vielen Regenbögen morgens kurz nach dem Sonnenaufgang an der friesischen Küste, als Regen und Sonnenstrahlen sich immer wieder abgewechselt haben. 

Und sowieso, nach der all der Anstrengung durfte ich die letzte halbe Stunde der Schlussetappe durch St. Peter-Ording auch bei bestem Kaiserwetter laufen. So bleibt am Ende die Erinnerung an ein tolles Team, bei dem jeder einzelne im Team alles gegeben hat, wir als Team viel lachen und jeder auf jeden bauen konnte. Unter'm Strich war jeder glücklich. Die Anstrengung sorgte für Adrenalin im Körper nur noch mehr Aufregung und guter Laune. So muss das!


Foto: Reebok / Martha Gattringer

Haste Bock?


Ich schon. Ich würde sofort wieder mitlaufen. Einfach weil es Spaß macht. Im Endeffekt ist so ein Übernacht-Staffellauf auch nicht groß anstrengender als eine Party, bei der man eine Nacht durchmacht. Da sind die Beine morgens auch etwas schwerer. Aufgrund des etwas schlankeren Teilnehmerfeldes überpaced man auch nicht so schnell. Und wer nicht überpaced, hat auch noch am Ende des Staffellaufs Körner übrig. Das ist cool. Und nicht nur das. Bei so einem Staffellauf ist der Spaß nicht schon vorbei, bevor er angefangen hat. Hast du schon einmal an einem Staffellauf teilgenommen? Vielleicht einer 5x5km- oder einer Marathon-Staffel? Dann weißt du, wie schnell der Spaß vorbei ist. Da lohnt es sich kaum die Sportklamotten anzuziehen. 😜 Außerdem wächst man als Team zusammen. Bei Wind und Wetter, Tag, Nacht und wieder am Tag auf engstem Raum für ein gemeinsames Ziel zusammen zu sein, das schweißt extrem zusammen. Außerdem ist nur als Team Großes ist Machbar. Würdest du es schaffen 100, 200 oder mehr Kilometer am Stück zu laufen? Ich nicht. Und weltweit kann das wohl auch nur eine Handvoll. Aber als Team ist es ein Leichtes, solch eine Leistung zustande zu bringen. Und wie cool ist das bitte, wenn du als Team einfach mal zum Meer läufst und dort chillen kannst? Einfach aufgrund dieser Tatsache siehst du auch mehr. Nämlich nicht nur die eigene Stadt, sondern ganz viele schöne Städte und Dörfer. Und ganz viel Natur mit den schönsten Landschaften. 

25 km? So viel kann ich gar nicht laufen...


Foto: Reebok / Martha Gattringer

Denkst du! Mit einem vernünftigen Training ist oft mehr drin, als man für möglich hält. Und gerade die Ragnar Relays bieten den Vorteil, dass der eigene Anteil (beim Ragnar Wattenmeer also ca. 25 km p.P.) nicht am Stück, sondern in drei Etappen aufgeteilt wird. Und wenn man dreimal zwischen 5 und 16 km läuft, dann ist das wesentlich leichter und auch für Leute machbar, die vorher noch keinen Marathon oder Halbmarathon gelaufen sind. Wobei es natürlich auch nicht hinderlich ist, wenn man das kann.


Worauf man achten sollte

Gerade wenn ihr so einen Staffellauf wie wir in der Ferienzeit macht, kann es schon mal zu Engpässen bei den Vermietern von WoMos und Vans kommen. Also rechtzeitig buchen!

Macht euch einen genauen Plan, was ihr benötigt. Ich nehme auf Reisen oftmals mehr mit, als ich brauch. Ist auf begrenztem Platz irgendwie doof. Also überlegt gut, was ihr tatsächlich braucht.
Auf eins solltet ihr aber nicht verzichten: Genügend frische (trockene) Kleidung, Warnwesten und Stirnlampen/ Reflektoren. Das ist Gold wert.

Apropos frische Kleidung. Wenn man 24h oder länger unterwegs ist, kann man einiges an Wetter mitnehmen. Checkt bis kurz vorher immer wieder den Wetterbericht und seid auf alles gefasst. Wie gesagt: Es gibt kein schlechtes Wetter - nur die falsche Kleidung.

Zudem fordert der Körperr über eine Zeit von mehr als 24h eine ganze Menge Energie. Nur tut eurem Körper den gefallen und sorgt für genügend herzhaftes Essen. Für mich als Berliner ist es normal rund um die Uhr was zu essen bekommen. Das ist im tiefsten Schleswig-Holstein morgens um 4 Uhr nicht immer so leicht. Und nach 5 Bananen, zwei Äpfeln, einem Franzbrötchen, zwei Riegeln und so einigem mehr wollte mein Körper keinen Zucker mehr sehen. Zumindest nichts süßes. Und das, obwohl ich zwei Mal Abendessen zu mir genommen habe. Aber der Körper verbraucht echt eine Menge und das hat bei mir dafür gesorgt, dass ich später mit leeren Tanks das letzte Leg gelaufen bin.

Außerdem ist es weiße, sich die Laufpartner gut auszusuchen. Wir hatten super viel Spaß und eine schöne Zeit. Wenn starke Charaktere über längere Zeit auf engstem Raum zusammen sind, kann es aber auch mal Stress geben - wie in jedem Urlaub halt. Also wähle deine Teammitglieder weise.


Hier findest du die Highlights des Rennen als Video.

Und hier noch ein paar Impressionen vom Race (alle Fotos von Reebok / Martha Gattringer).










0 Kommentare :

Test: Sennheiser CX Sport In-Ear Sportkopfhörer

16:49 kulikeljudi 0 Comments


Anzeige: Die Kopfhörer wurden mir freundlicherweise vom Hersteller zur Verfügung gestellt.

Im Frühjahr stellte Sennheiser seine neuen In-Ear Bluetooth-Kopfhörer CX Sport vor, die ich mittlerweile zwei Monate lang auf Herz und Nieren testen konnte. Und dabei wurde es für die Kopfhörer auch feuchtfröhlich. 😉

Wie es der Name schon verrät, liegt der Fokus der Sennheiser CX Sport-Kopfhörer auf einer aktiven Anwendung. Egal ob Workout im Fitnessstudio oder Laufrunde im Wald, die CX Sport versprechen mehr Spaß beim Training durch brillanten klang.
Packt man die Kopfhörer aus, so fallen einem neben den Kopfhörer auch gleich eine Reihe Adapter für verschiedene Ohrgrößen und eine kleine Tasche zum sicheren Aufbewahren und Transportieren der Kopfhörer in die Hände. Unter anderen gibt es Ohradapter in vier verschiedenen Größen (XS-L) und die sogenannten Ear-Fins für den sicheren Sitz im Ohr in drei Größen (S-L).


Zahlen, Daten, Fakten


Der Blick ins Datenblatt verrät, dass die CX Sport mit Bluetooth 4.2 ausgestattet sind, eine Reichweite von 10m besitzen, zwei Geräte gleichzeitig gekoppelt sein können, die Kopfhörer 15 Gramm wiegen, eine Schnellladefunktion dafür sorgt, dass 10 Minuten laden für eine weitere Stunde Musikgenuss reicht und der Audio Codec Qualcomm apt-X für besten Sound sorgt.

Übersetzt für's Training bedeutet das ...

... dass die Kopfhörer extrem leicht sind. Das Tragegefühl ist sehr angenehm und die Kopfhörer selbst sind vom Gewicht her kaum zu spüren.

... dass eine Verbindung mit meinem Smartphone und parallel zu meiner Smartwatch (hier geht's zum Test der Apple Watch 3) problemlos möglich ist und ich so beim Sport auch einfach nur meine Uhr brauche, um Musik zu hören. Vorher aber nicht unnötig neu das Gerät koppeln muss.

... dass der Akku gute sechs Stunden hält. Teilweise bin ich auch noch leicht drüber gekommen.


Auspacken und los gehts


Will man loslegen, fällt zuerst auf, dass am Verbindungskabel zwischen den beiden Ohrstöpseln zwei größere Elemente befestigt sind. Das eine ist die Fernbedienung zum Starten und Stoppen der Musik etc. Das andere beinhaltet den Akku. Dadurch sind die Ohrstöpsel selbst sehr klein und leicht, sodass sie grundsätzlich gut in den Ohren liegen. 
Außerdem liegt den Kopfhörern ein Clip bei, damit man die Kopfhörer am Shirt befestigen kann. Hierdurch lassen sich unschöne Bewegungsgeräusche, die über das Kabel übertragen werden, stark reduzieren, sodass sie für mich in der Testphase nicht mehr wahrnehmbar waren und keine störenden Geräusche auftraten. 

Die Tonqualität ist für meinen Geschmack sehr gut. Auch der Bass ist angenehm, wenn auch In-Ear-typisch eher etwas dezenter. Ich bin zwar kein absoluter Hifi-Experte, aber der Ton klingt sehr klar und präzise. Dadurch läuft man auch nach zwei oder drei Stunden noch motiviert beim Longrun. Hierbei gefällt mir vor allem, dass es beim Tragen zu einen Druckstellen kommt oder die Kopfhörer unbequem werden. Einzige Herausforderung für mich war, dass ich auch nach längerem Suchen keine passende Kombination vorn Ohradaptern und Ohrfinnen gefunden habe, sodass die Kopfhörer leider alle paar Kilometer aus den Ohren rutschen. Das ist für mich leider ein ordentlicher Minuspunkt. 

Besonders hervorheben muss ich aber, dass die Kopfhörer extrem robust sind. Sennheiser gibt an, dass die CX Sport Spritz- und Regenwassergeschützt sind. Ich bin noch einen Schritt weitergegangen und habe die CX Sport (aus Versehen) mitgewaschen. Aber kein Problem, die Musik hört sich hinterher immer noch so gut wie vor dem Waschgang an. Probiert das aber bitte nicht mit euren Kopfhörer aus. 😉

Und natürlich kann man die CX Sport auch als Headset zum Telefonieren verwenden. Das nutze ich aber nicht beim Sport.

Fazit


Für derzeit ca. 129€ (Stand August 2018) erhält man mit den Sennheiser CX Sport-Kopfhörern ein vernünftiges Paar Bluetooth-Kopfhörer, die einfach Spaß machen. Neben einem schlichten Design und einer tollen Verarbeitung punkten die Kopfhörer bei mir vor allem durch eine gute Akkulaufzeit von sechs Stunden und der extremen Robustheit. Kopfhörer die sogar einen Waschgang überleben, sollte mit Regen und sehr schweißtreibenden Workouts keine Probleme haben.


0 Kommentare :

#2018in2018 - Jetzt wird's ernst

14:09 kulikeljudi 0 Comments


In vielen Teilen der Republik hat der Juli einen Hitzerekord nach dem anderen gejagt, viele schöne Sonnenstunden parat gehalten, dabei das Training aber manchmal auch ein wenig zur Qual werden lassen. Wie die BZ berichtete, war Berlin im Juli auch noch die wärmste Region Deutschlands.

Aber hey, das sind doch keine Gründe das Training schleifen zu lassen! Denn zu Beginn des Monats waren es noch 11 Wochen bis zum Berlin Marathon und lag damit mitten in der heißen Trainingsphase mit stundenlangen Trainingseinheiten und schönen Intervalltrainings.

Doch der Juli begann mit einem schönen Kurztrip zum ersten Trailbloggercamp in Mayrhofen im Zillertal. Hier war Zeit, um bei ganz schön anstrengend Trailruns die Schönheit der Natur und der Berge zu genießen. Vor allem aber auch viele lustige Stunden mit den Jungs zu haben.
Mit Patrick, Sebi und Culli beim Trailbloggercamp

Außerdem hatte ich nach anderthalb Jahren endlich mal wieder Zeit und Lust mit Freunden Fußball zu spielen. Und hinterher wusste ich wieder, warum ich anderthalb Jahre nicht spielen war - weil es leider (auch wenn ich leidenschaftlich gern Spiele) kaum in meinen Trainingsplan passt und ich dem Sport aufgrund der Verletzungsgefahr aus dem Weg gehe. Denn wie es so sein sollte, habe ich mich kurz vor Schluss auch verletzt. 🤦🏼‍♂️Grundsätzlich nichts schlimmes, aber mit lädiertem großen Zeh läuft es sich einfach doof. Oder besser gesagt erstmal gar nicht.

Mit Laufbuddy Björn im Startbereich der abgesagten ARCN 2018
Zum Glück konnte ich eine Woche später wieder ins Training einsteigen. Nur leider hätte ich mir leider gar nicht so einen Stress machen müssen. Denn mein kleines großes Ziel war die Adidas Runners City Night am Ku'Damm, die kurzfristig aufgrund einer Unwetterwarnung des DWDs abgesagt werden musste. Satz mit X, wie man so schön sagt.. Aber was soll's, Spaß ist was ich draus mache. Und deshalb gab's am nächsten Tag anstelle der 60 Minuten Auslaufen einfach einen 25 km Tempodauerlauf. Das ist doch auch eine schöne Alternative.

Warum erzähle ich euch aber das ganze? Weil ich unter'm Strich mit dem Juli sehr zufrieden bin. Trotz einer Woche Trainingsausfall war ich 210 km laufend unterwegs. Damit bin ich jetzt nach sieben Monaten bei 1.053km und auf einem guten Weg zu meinem Ziel #2018in2018. 😊🎉
Wie lief der Juli bei dir? Lass es mich doch in einem Kommentar wissen. Gemeinsam erreichen wir unsere Ziele 💪🏼

Wenigstens konnte man im Juli schön die Sonne genießen 😊


0 Kommentare :