Gewinne ein komplettes Laufoutfit von arena


Dieser Blogpost wird unterstützt von arena

Wie ihr es vielleicht in den letzten Tagen mitbekommen habt, sind arena und ich in den nächsten Monaten verstärkt gemeinsam unterwegs. Deshalb darf ich im nächsten halben Jahr auch gemeinsam mit arena jeden Monat ein komplettes Laufoutfit (abwechselnd für Frauen und Männer) verlosen. Deshalb freue ich mich nun im März das erste Outfit für Männer verlosen zu können.

Gewinne ein komplettes Laufoutfit von arena


Das Outfit besteht aus einem Shirt, einer Hose, einer Jacke und einen Multifunktionstuch (Abb. ähnlich).
Das Gewinnspiel selbst läuft über Instagram. Checke einfach das hier verlinkte Gewinnspielfoto.




Anzeige | Wie ihr es vielleicht in den letzten Tagen mitbekommen habt, sind @arenawaterinstinct und ich in den nächsten Monaten verstärkt gemeinsam unterwegs. Deshalb darf ich im nächsten halben Jahr auch gemeinsam mit @arenawaterinstinct jeden Monat 1️⃣ komplettes Laufoutfit (abwechselnd für Frauen und Männer) verlosen. Deshalb freue ich mich nun das erste Outfit (siehe Foto 2 und meiner Story) für Männer verlosen zu können. 🥳🎉 Es besteht aus einem Shirt, einer Hose, einer Jacke und einen Multifunktionstuch (als Stirnband, Kopftuch, Schal, etc. nutzbar). Und so kannst du gewinnen: 1️⃣ Folge @arenawaterinstinct 2️⃣ Verlinke hier in einem Kommentar einen Laufbuddy 3️⃣ Und verrate mir gleichzeitig, warum du ein neues Laufoutfit von @arenawaterinstinct gebrauchen könntest. Das Gewinnspiel läuft bis Freitag (15.03.19 um 19:59 Uhr) Es gelten bestimmte Bedingungen siehe: www.runwithlars.de/2019/03/arena-gewinnspiel.html Viel Glück 😊 #arenarunningcrew #arenasportswear
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Teilnahmebedingungen


1. Das Gewinnspiel wird von mir - Lars Sonnemann (Kontaktdaten siehe Impressum) - mit freundlicher Unterstützung von arena veranstaltet und steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram, außer, dass Instagram die Plattform für das Gewinnspiel stellt.
2. Zu Gewinnen gibt ein Herren-Laufoutfit bestehend aus einem Shirt, einer Hose, einer Jacke und einen Multifunktionstuch.
3. Das Gewinnspiel beginnt am 12.03.2019 und endet am 15.03.2019, 19:59 Uhr. Der/ die Gewinner/in wird zeitnah bekanntgeben. 
4. Teilnehmen darf, wer älter als 18 Jahre alt ist und in Deutschland wohnt. 
5. Um zu gewinnen, muss am Gewinnspiel wie oben beschrieben teilgenommen werden.
6. Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, dem kann der Gewinn nicht überreicht werden. 
7. Wenn sich der Gewinner bzw. die Gewinnerin nicht innerhalb 14 Tage meldet, verfällt der Anspruch auf den Gewinn und der/die nächste Gewinner/in wird gezogen.
8. Eine Barauszahlung erfolgt nicht, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
9. Änderungen oder ein kurzfristiger Abbruch des Gewinnspiels behalte ich mir als Veranstalter vor.
10. Die im Rahmen des Gewinnspiels notwendigen Daten werden nur zur Gewinnübergabe genutzt. Diese werden nur so lange aufbewahrt, wie für das Gewinnspiel notwendig und anschließend gelöscht.
Viel Erfolg.

Review: Die Garmin Fenix 5 Plus im Test

Anzeige - Die Uhr wurde mir netterweise von Garmin zur Verfügung gestellt.

Darf es etwas mehr sein? Das könnte gut das Motto der mit Technik randvoll gepackten Garmin Fenix 5 Plus sein, die ich in der Saphir Edition testen konnte. Wie sich die Smartwatch in den letzten dreieinhalb Monaten geschlagen hast, liest du hier...


Die Garmin Fenix 5 Plus Sapphire Edition Premium Multisport GPS Watch - wie sie bei Garmin offiziell heißt - kommt nicht nur mit einem High-End-Namen, sondern auch mit einem High-End-Funktionsumfang daher. Denn neben den reinen Sportfunktionen einer Multisport GPS-Uhr hat die Fenix 5 Plus ein Navigationssystem integriert, spielt nach Wunsch Musik von Spotify und bietet mit Garmin Pay auch noch die Möglichkeit kontaktlos in Läden zu bezahlen. 


Aber zunächst back to the roots.


Wie es bei einer Sportuhr nunmal so ist, kommt es in erster Linie auf die Sportfunktionen an. Und auf diese Kernkompetenz der Uhr fokussiert sich dieser Artikel hier - insbesondere auf den Laufsport. Denn dass Garmin seit Jahren Sportuhren entwickelt und die Fenix 5 Plus als Smartwatch ganz tief im Herzen aus dieser Richtung kommt, das spürt man an allen Ecken und Enden - vor allem in Sachen Bedienung.

Vorab möchte ich euch aber einen kleinen Auszug der zur Verfügung stehende Sportmodi der Uhr nicht vorenthalten: Laufen, Trail Run, Laufband, Hallenbahn, Wandern, Bergsteigen, Radfahren, Indoor Rad, MTB, Schwimmbad, Freiwasser, Triathlon, Skifahren, Snowboarden, Langlaufen, SUP, Rudern, Indoor-Rudern, Kajak, Golfspielen, GehenSwimRun, Yoga, Cross-Trainer, Stepper, uvm.

Ich glaube da ist echt für jeden was dabei. Denn im Zweifelsfall kann man auch noch seine eigene Sportart unter Sonstiges anlegen.

Gehäuse und Bedienung


Damit die Uhr gut geschützt ist, befindet sie sich in einem 47mm-Gehäuse aus faserverstärktem Polymer, die Rückseite wiederum ist aus Metall und die Lünette aus Edelstahl. Dieser stabile
Materialmix schlägt wiederum mit einem Gewicht von 86g zu Buche - was fast dem Zweieinhalbfachen des Gewichts der Apple Watch 4 beträgt, mit der ich sonst oft trainiere. Wer beim Gewicht etwas abspecken will, kann zur 10g leichteren Fenix aus Titan greifen, die dann allerdings mit ca. 400€ mehr auch deutlich teurer ist.

Das Display selbst ist durch eine Saphirglasscheibe extrem Stabil und hat bei mir über die Monate hinweg keinen einzigen Kratzer abgekriegt - was übrigens nicht an meiner schonenden Umgangsweise lag, sondern tatsächlich vielmehr aufgrund der wünschenswert guten Qualität. Dafür gibt es einen wirklich dicken Daumen hoch von mir.


Neben der regulären 5 Plus mit 47mm-Gehäuse bietet Garmin auch eine etwas kleinere Variante mit dem Namen 5S Plus, die ein 42mm Gehäuse besitzt und die etwas größere Variante 5X Plus mit 51mm Gehäuse an.

Weitere Individualisierungsmöglichkeiten bestehen in Sachen Armband, welches sich dank des sogenannten QuickFit-System extrem einfach innerhalb von Sekunden wechseln lässt. Hier bietet Garmin neben den Silikonarmbändern auch welche aus Leder, Edelstahl und Titan an, sodass man die Uhr auch in der Freizeit oder elegant zum Businessoutfit kombinieren kann. Denn so eine hochwertige Smartwatch will man sicher nicht nur zum Sport tragen.


Die Bedienung der Fenix 5 Plus funktioniert mittels fünf Knöpfen am Rand der Uhr, die insbesondere beim Training wichtige Funktionen wie Start/Stopp, Runde, Licht ein etc. ausfüllen. Insbesondere hierfür sind sie auch wirklich praktisch, denn bekanntermaßen funktionieren die meisten Touchscreens bei Feuchtigkeit (Schweiß, Regen, etc.) nicht besonders gut. Hinzu kommt, dass man beim Laufen und speziell Intervallen doch recht fokussiert sein muss, wenn man parallel die Uhr mittels Touchgesten steuern will. Allerdings wäre ein Touchscreen für die Alltagstauglichkeit meiner Ansicht nach doch ein starker Gewinn. Denn viele Funktionen sind in den verschachtelten Menüs der Fenix 5 Plus sehr versteckt und wären so sicher leichter aufzufinden und zu bedienen. Selbst Wochen später habe ich immer wieder neue Funktionen entdeckt. Zudem hat die Uhr offensichtlich auch keine extra fettabweisende Schicht auf dem Display, sodass sich Fingerabdrücke, etc. sehr gut darauf halten. Insgesamt fuchst man sicher aber auch in die Bedienung der Uhr ein genießt insbesondere beim Sport die einfache Bedienung mittels Knöpfen, die dadurch selbst blind möglich ist.

Lauffunktionen


Was die Lauffunktionen angeht, ist die Garmin Fenix 5 Plus tadellos. Neben einer einfachen Trainingsfunktion, die Entfernung, Zeit, Puls, Strecke, etc. aufzeichnet, stehen noch diverse weitere Funktionen zur Verfügung. So zum Beispiel ein Intervallmodus, bei dem man Aufwärmen- und Auslaufphasen, Intervallart nach Zeit oder Strecke und auch die Pausen nach Zeit oder Strecke definiert und anschließend von der Uhr sehr gut durchs Training geführt wird. Genauso kann man auch Zeit- oder Distanzziele anlegen, um diese zu erreichen oder direkt virtuell gegen ein vorheriges Training antreten. So kann man sogar gegen sich selbst auf der Lieblingstrecke antreten. Das hat mich das ein oder andere Mal auch auf den letzten Kilometern noch gepusht. Sämtliche Trainings- und Rennmodi haben mich vollends überzeugt. Denn diese sind nicht nur umfänglich, sondern auch gut umgesetzt und dank Höhenmesser ist man auch in den Bergen gut aufgehoben. Viel mehr gibt es da eigentlich nicht zu sagen, als ein großes Lob.

Die Fenix 5 Plus als Smartwatch


Etwas kleiner fällt mein Lob hingegen für die Alltagstauglichkeit als Smartwatch aus. Zwar lässt sich die Fenix 5 Plus auch mit privaten Fotos als Zifferblatt individualisieren oder als Activity Tracker benutzen, doch die meisten Funktionen sind meiner Ansicht nach wenig intuitiv. Um ein Foto zum Beispiel als Zifferblatt einzustellen, muss ich extra die Garmin Face It-App herunterladen, dann das Bild erstellen, bei Garmin hochladen und anschließend kann ich es auf der Uhr installieren. Das funktioniert bei "richtigen" Smartwatches einfacher und sieht auch noch besser aus. Denn mit einer Auflösung von 240x240 Pixeln auf 1,2" Bilddiagonale kann man ziemlich gut Pixel zählen.

Genauso wenig intuitiv war das Speichern von Musik von Spotify oder dem eigenen Computer mittels Garmin Express vom PC aus. Nach einigen Übungsschritten hatte ich die Musik endlich auf der Uhr und wenn Uhr und Kopfhörer verbunden waren, war es super praktisch beim Laufen, insgesamt aber doch zu umständlich und langsam, als dass man gern und regelmäßig seine Playlists auf der Uhr überträgt und auch mal wechselt. Zudem hatte ich immer mal wieder Probleme damit, dass sich einmal gekoppelte Kopfhörer und die Uhr wiederfinden. Das trat leider nacheinander mit drei verschiedenen Kopfhörern so auf.

Genauso hatte ich immer wieder Probleme damit, den Wetterbericht auf der Uhr zu checken. Einzig und allein die Push-Benachrichtigungen von meinem Smartphone wurden sauber auch auf der Uhr wiedergegeben.


Trainieren mit der Uhr


So sieht der Brustgurt aus
Das Training selbst war gut möglich. GPS war schnell gefunden und überwiegend genau. Besonders hervorheben möchte ich, dass sich Uhr und Brustgurt (ich hatte den HRM-Run Herzfrequenz-Brustgurt von Garmin für ca. 100€ im Test) sich selbständig, schnell und damit problemlos verbunden haben und so das Training schnell starten konnten. Eine Autopause lässt sich ebenfalls einfach einstellen und erleichtert Trainingsstopps an roten Ampeln etc. Und ist die Einheit dann absolviert, lassen sich die Einheiten gut auf dem Smartphone oder Computer auswerten. Die Synchronisation zu Strava lief auch immer tadellos.

Besonders loben möchte ich den Akku, der bei drei Trainingseinheiten mit einem Gesamtumfang von ca. 50-60km pro Woche auch die ganze Woche lang gehalten hat, ohne schlapp zu machen. (Ich habe die Uhr allerdings nur tagsüber und nicht beim Schlafen getragen)


Mein Fazit


Alles in allem hatte ich viel Spaß mit der Garmin Fenix 5 Plus und möchte sie beim Training eigentlich nicht mehr missen. Mit der Uhr hat Garmin optisch einen echten Leckerbissen geschaffen, der nicht nur beim Sport durch sein edles Design glänzt. Mir persönlich gefällt sie auch eine Nummer kleiner sehr gut (Fenix 5S Plus mit 42mm), da sie sich dann noch etwas dezenter unter dem Ärmel des Sakkos verstecken lässt.

Jedoch ist der Preis von 799€ (UPE des Herstellers) schon eine Ansage. Und das lässt sich mit dem (nicht zwangsweise notwendigen) Brustgurt nochmal schnell auf 900€ steigern. Und angesichts dieses Preises lohnt sich meiner Meinung nach auch der Blick nach links und rechts. Denn wenn man nicht zwangsweise von morgens  bis abends alle Daten tracken muss, dann macht sich auch die Kombination aus reiner Sportuhr und reiner Smartwatch oder gar "normaler" Uhr im Alltag ganz gut.

Gleich nach drei Tagen bin ich mit der Fenix 5 Plus von Garmin meinen ersten Halbmarathon gelaufen



ALL IN OR NOTHING - dabei beim ersten Red Bull All In

Anzeige: Meine Teilnahme am Red Bull All In wurde netterweise von Red Bull unterstützt.

Am 15. Dezember 2018 war es so weit - zum weltweit ersten Mal fand an diesem Wochenende das Red Bull All In auf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze im bayrischen Oberstdorf statt, ein Obstacle Race mit 15 Hindernissen auf gerade einmal 2,5km Streckenlänge verteilt. Doch dass OCRs relativ wenig mit "normalen" Läufen zu tun haben und 2,5km nicht gleich 2,5km sind, wurde mir relativ schnell klar.
Mit Culli im Ziel
Denn für OCRs braucht man Power. Und diese nicht nur in dem Beinen, sondern im ganzen Körper. Umso größer war also mein Respekt vor den Hindernissen, da ich oft lieber draußen laufen gehe, als irgendwie im Kraftraum zu schwitzen. Wie eigentlich immer beim Laufen stand auch beim All In der Spaß an der Freude im Vordergrund für mich. Und das konnte auch nicht durch die bis zum -15 Grad Celsius am Morgen getrübt werden. Klar gibt es schöneres als die Vorstellung bei solchen Temperaturen relativ früh im Rennen Wadentief durch einen Eisbach zu waten, aber während des Rennens war es dann doch nur halb so kalt.

Und egal ob Hürdenlauf bergauf die Zuschauertribüne hoch, wie Tarzan von Seil zu Seil schwingen, 200m die Schanze hochlaufen oder Wurfübungen, die den weiteren Rennverlauf beeinflussen - Geschicklichkeit, Kraft und Ausdauer sind überall gefragt und das sorgt für eine Menge Spaß. Ich musste zwar mehr als nur einmal feststellen, was für einen heftigen Kurs Red Bull in Oberstdorf aufgebaut hat, denn auch die OCR-Weltelite wollte beim All In auf ihre Kosten kommen und Grenzen ausloten können. Am Start über die drei Ausscheidungsrunden waren nämlich nicht nur Amateure wie ich, sondern auch Profis aus aller Welt.
Culli beim Jeep Climb
Dadurch war auch das Zuschauen bei den Finals der Frauen und Männer mehr als nur spannend. Alles in allem also ein mehr als gelungenes Event. Insbesondere auch weil für mich als Berlin die Berge immer etwas besonderes sind. Und wenn sich während des Rennens auch noch die Sonne seinen Weg durch die Gipfel und Baumwipfel erkämpft und bei strahlend blauem Himmel das Thermometer langsam von -15 auf -5 Grad steigt, dann ist das auch für Naturliebhaber ein echtes Schmankerl.




Test: Apple Watch Series 4 - was kann die neue Smartwatch aus Kalifornien?

Anzeige: Die Uhr wurde mir netterweise von Apple für den Test zur Verfügung gestellt.

Seit zweieinhalb Monaten ist die neue Apple Watch Series 4 auf dem Markt. Genauso lange konnte ich sie mittlerweile testen und dabei habe ich die Uhr nicht geschont. Insbesondere die Schwachstelle der Datenerfassung bei Longruns bei der Watch Series 3 habe ich getestet (hier gehts zum Post) und die neue Watch auch mit auf meine Reise zum New York Marathon genommen. 

Ich möchte diesen Bericht mit meinem Fazit zur Apple Watch 3 beginnen. "Die Apple Watch Series 3 ist meiner Ansicht nach für Hobbyläufer ein netter Kompromiss. Und vor allem ein tolles Spielzeug. Wer eine Apple Watch hat und beim Laufen nicht unbedingt Runden messen oder vorab programmierte Intervalle ballern möchte, liegt mit der Uhr auf keinen Fall falsch. Denn neben einem schnellen GPS, leichtem Gewicht und einem schicken Design bietet die Uhr alles, was man zum reinen Laufen benötigt."

Doch hat sich an dieser Aussage etwas geändert und wenn ja, was? Als ich die neue Apple Watch Series 4 zum ersten Mal in den Händen gehalten habe dachte ich zunächst, dass sich eigentlich gar nicht so viel geändert hat. Aber nach zweieinhalb Monaten intensiver Nutzung hat sich diese Meinung doch deutlich geändert. Die neue Apple Watch ist erwachsener geworden. Gemeinsam mit dem kurz zuvor veröffentlichten neuen WatchOS 5 steht sie nämlich stark unter dem Motto Aktivität und Gesundheit und das hat Apple relativ unauffällig und trotzdem nicht weniger präsent implementiert. Während die groß angekündigte EKG-Funktion mangels Zulassung in der EU noch auf seine Einführung wartet, wird es in anderen Bereichen wesentlich besser spürbar und auch heute schon nützlich. Beginnen wir aber vorab mit dem Äußeren der Uhr und ein paar technischen Details, bevor wir zum sportlichen Teil übergehen.


Die äußeren Werte 


Im Vergleich zur Watch Series 3 ist die neue Apple Watch wesentlich rundlicher und rein optisch Schlanker geworden. Auch wenn sich die Abmessungen kaum Unterscheiden, wirkt die Uhr flacher und eleganter. Dabei sind die Displayabmessungen sogar von 38 auf 40mm bzw. 42 auf 44mm angewachsen. Und nicht nur das. Die Displays sind insgesamt auch größer geworden, denn der Displayrand ist geschrumpft und hat so Platz für mehr geschaffen, sodass das Display nun die Ränder besser ausnutzen kann.


Grafik: Apple

Das Gehäuse selbst wird in der vierten Generation nur noch in Aluminium oder Edelstahl ausgeliefert. Keramik wurde also von der Auswahlliste gestrichen. Dafür sind sowohl die Aluminium- als auch die Edelstahluhren in den Farbvarianten Silber, Space Grau (Aluminium) / Space Schwarz (Edelstahl) und Gold erhältlich. Wer wiederum viel Wert auf Individualisierung legt, der schafft das natürlich noch besser mit dem für ihn und zur Uhr passenden Armband. Und da hat Apple meiner Ansicht nach etwas ganz besonderes geschafft. Denn obwohl das Gehäuse von den Abmessungen und Radien her sein Äußeres ordentlich verändert hat, sind ALLE Armbänder älterer Apple Watches voll kompatibel mit der neuen Series 4. Wirkt vielleicht auf den ersten Blick gar nicht so besonders und haut vielleicht zunächst gar nicht so vom Hocker, aber das hat mich mit der Zeit immer stärker begeistert. Gerade aus Kostengesichtspunkten ein riesiger Vorteil, denn für ein schickes Edelstahlband von Apple ist man schnell einen guten dreistelligen Betrag los. 

Die Unterseite ist mittlerweile komplett aus Keramik und Saphirglas. Das liegt einerseits daran, dass die LTE-Antennen nach unten gewandert sind und sich so der Empfang verbessern soll. Der Boden enthält aber noch eine viel größere Neuerung, die die Apple Watch endlich auch ohne Brustgurt zum Sporteln richtig attraktiv machen soll. Denn neben dem optischen Herzsensor hat die neue Apple Watch Series 4 auch einen elektrischen Herzsensor integriert, der der Natur der Sache geschuldet wesentlich genauer sein sollte. 


Die inneren Werte


Als Läufer kommt es für mich eher auf die Funktionalität an, deshalb fasse ich an dieser Stelle nur ein paar Daten vom Datenblatt zusammen, um euch die Sucherei zu ersparen 😉

Die neue Apple Watch gibt es mittlerweile nur noch mit 16 GB Speicher. Eine Unterteilung wie vorher als es die GPS-Edition nur mit 8 GB und die GPS+Cellular-Edition mit 16 GB gab, fällt also weg. Zudem ist die Watch ausgestattet mit dem neuen 64-Bit Dual-Core S4 Prozessor,  GPS, GLONASS, Galileo und QZSS, einem barometrischen Höhenmesser, Beschleunigungs- und Gyrosensoren sowie WLAN (802.11b/g/n 2,4 GHz), neuerdings auch Bluetooth 5.0, bis zu 18h Batterielaufzeit, watchOS 5 und Wasserdicht ist die Uhr auch noch bis 50 Meter.

Kommen wir aber zu dem für uns Läufer Relevanten Details. Der Mix aus optischen und elektronischen Herzfrequenzsensor macht meiner Ansicht nach wirklich den Brustgurt überflüssig. In verschiedenen Trainingseinheiten habe ich Watch 3 und 4, aber auch Watch 4 und Garmin Fenix 5 Plus gegeneinander antreten lassen, die ich stets mit Brustgurt nutze. Und dabei ließ sich feststellen, dass die Abweichungen der durchschnittlichen Herzfrequenzen zwischen Brustgurt bei der Fenix und elektrischem Herzsensor der neuen Apple Watch verschwindend gering waren. Das ist für mich ein echter Mehrwert.

Die Bedienung 


Ein genauso großer Mehrwert ist auch die verbesserte Digital Crown mit haptischem Feedback. Eine Funktion, von der ich vorher nicht wusste, dass ich sie brauchen würde. Im Alltag aber sehr angenehm und vor allem praktisch, wenn die Uhr nun fühl- und hörbar ein leises Ticken von sich gibt. Außerdem hieß es vorab, dass das Display nun unempfindlicher gegenüber Fingerabdrücken sein soll und das kann ich wirklich bestätigen. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es ein Unterschied wie Tag und Nacht ist. Denn so sauber wie jetzt, war mein Display (fast) noch nie.
Entsperren durch Drehen der Digital Crown

Die Bedienung des Displays mit feuchten Fingern bleibt weiterhin etwas tricky. Insbesondere zur Herausforderung wird es dann, wenn man die Uhr unter einem langärmlichen Shirt trägt, dass von Schweiß oder Regen nass geworden ist. Denn dadurch kann es auch ungewollt passieren, dass das Display Berührungen erkennt und so wurde vor kurzem mein 21km Traingslauf in der Nike-App bereits nach 18km beendet. Umgehen kann man das, indem man zum Beispiel die Training App von Apple benutzt und dann das Display gegen Feuchtigkeit sperrt. Entsperren lässt sich das dann wieder, wenn man die Digital Crown ein paar Sekunden dreht. 


Die Funktionen


Bei den bereits herstellerseitig installierten Funktionen hat Apple auch nachgelegt. Neben einer nun integrierten Sturzerkennung, die im Notfall den Rettungsdienst und hinterlegte Notfallkontakte informiert (habe die Funktion lieber nicht probiert - wollte nicht unnötig hinfallen 😉) gibt es in WatchOS 5 auch eine automatische Trainingserkennung. Theoretisch bräuchte ich also gar nicht mehr das Training auf der Watch starten, sondern die Watch fragt mich nach wenigen Minuten, ob ich die entsprechende sportliche Tätigkeit ausübe - also zum Beispiel outdoor Laufe - und wenn ich das bestätige, erscheint auf dem Display mein bisheriges Training. Das funktioniert in den meisten Fällen ganz gut, die ersten Paar hundert Meter gehen aber gern mal verloren. Und wer es genau nimmt, sollte das Training lieber manuell starten.

Außerdem kann ich Challenges gegen Freunde (wer mehr in einer Woche läuft) starten und in manchen sehr modernen Fitnessstudios auch meine Watch mit den vorhandenen Geräten koppeln. So sehen ich nach meinem Lauf auf dem Laufband direkt die Daten auch auf meiner Watch checken.

Rollende Pace und Kadenz sind jetzt auch in Training verfügbar (Foto: Apple)
Für mich als Läufer ist aber vor allem wichtig, dass es nun eine Lösung dafür gibt, dass die gemessenen Daten nach dreißig Kilometern und mehr nicht mehr vollkommen von der Realität abweichen. Die Herausforderung war nämlich, dass die Nike App nach sehr langen Läufen gern mal deutlich weniger Kilometer angezeigt hat, als ich gelaufen bin. Hinzu kam, dass die Trainingsapp von Apple mangels Funktionen für mich kaum gleichwertiger Ersatz für die Nike-App war. Mittlerweile wurde die App Training für Läufer u.a. um eine rollende Pace (Durchschnitt letzter Kilometer zusätzlich zu gesamter durchschnittlicher Pace) ergänzt. Und sie ist genau. Beim New York City Marathon standen beispielsweise am Ende 42,58km auf der Uhr. Also voll im Rahmen für ein Rennen, dass auf der Ideallinie gelaufen schon mindestens 42,2km+1% lang ist.

Weniger begeistert mich weiterhin die Tatsache, dass es keine vernünftige Spotify-App gibt. Apple Music ist für mich persönlich nicht der Hit und solange ich keine Playlists in Spotify für die Offline-Nutzung speichern kann, ist das für mich echt schwach. Das können selbst deutlich ältere Laufuhren der Konkurrenz. Zum Glück höre ich gern auch Podcasts und da bin ich mit der Podcast-App sehr gut versorgt.

Weiterhin kann man natürlich auch mit dem passenden Vertrag oder wenn Uhr und iPhone verbunden sind mit der Watch telefonieren, was ich beim Laufen nun ein paar Mal in "Notfällen" gemacht habe. Wenn mich Familienmitglieder angerufen haben, bin ich also auch mal rangegangen. Und das funktioniert echt gut. Einerseits ist die neue Watch etwas lauter als zuvor, sodass ich mein Gegenüber besser hören kann, andererseits hat Apple auch das Mikrophon verbessert, was dazu geführt hat, dass am anderen Ende der Leitung subjektiv nie jemand einen Unterschied zu einem normalen Handy merken konnte, wenn wir telefoniert haben.

Der Wechsel


Der Wechsel von der Watch Series 3 zu Watch Series 4 war Apple-typisch einfach und schnell erledigt, sodass ich wenige Minuten später schon loslegen konnten. Lediglich nach gut zwei Monaten musste ich die Watch einmal vom iPhone entkoppeln und aus dem Backup wiederherstellen, da es Übertragungsprobleme von Trainingseinheiten sowohl in der Nike- als auch er Apple-eigenen Trainings-App zum iPhone gab. Das kann aber auch daran liegen, dass ich mir zwischenzeitlich ein neues Smartphone kaufen musste. Der Zeitaufwand hierfür war aber sehr gering und bisher war es nach einem acht Monaten Apple Watch-Nutzung meine einzige wirkliche technische Herausforderung. Ansonsten hatte ich nie Probleme mit den beiden Uhren.


Mein Fazit


Die Apple Watch war smart und bleibt smart. Das Angebot verschiedenster Apps, reicht von Fußballliveticker auf der Uhr bis zur angeleiteten Yoga-Stunde. Das muss nicht jeder mögen, aber sicher ist für jeden etwas dabei. Endlich konnte ich eine Apple Watch auch mal bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt testen (-4 Grad Celsius) und konnte auch nach zwei Stunden Laufen keinen Schwächen wie eine verkürzte Akkulaufzeit erkennen. 

Sehr erfreulich war für mich ebenfalls, dass die Probleme mit dem genauen Aufzeichnen langer Strecken - zumindest in der Training App - gelöst sind und meine gelaufenen Strecken nun vergleichsweise ziemlich genau abgebildet werden. Wünschenswert wäre noch eine direkt herstellerseitig integrierte Schlaftrackingfunktion. Vielleicht kommt das ja mit einem nächsten größeren Update von WatchOS.

Apple tut einiges, um die Uhr vor allem als gesundheitlichen Assistenten interessant zu machen und Funktionen wie die Ausgabe von Warnungen bei Auffälligkeiten der Herzfrequenz tun sicherlich ihren Teil, dass im Einzelfall Menschen schneller auf Probleme mit ihrem Herzen aufmerksam werden.

Der Mix aus Sportbegleiter, Fitnesstracker und Helferlein im Alltag lässt mich die Uhr gern rund um die Uhr tragen. Denn reine Laufuhren passen in meinem Fall oft wirklich gar nicht zum Outfit (Anzug auf Arbeit) und das umgeht das schlanke und hochwertige Design der Apple Watch sehr elegant. Und das ist für mich die größte Voraussetzung, wenn ich eine Uhr auch als Fitnesstracker verwenden will: Ich muss sie (fast) immer tragen können. Wenn ich nur den halben Tag tracken kann, brauche ich es auch gar nicht. 

Für mich sind aber vor allem die Lauffunktionen wichtig. Und hier würde ich mir am liebsten einen Mix aus Strava (Auswertbarkeit der Daten), Nike Run Club (Aufgeräumte und doch sehr komplette Displayansicht - nichts fehlt) und Training App (Funktionsumfang) wünschen. Sobald das verfügbar ist, schlägt die Apple Watch meiner Ansicht nach jede reine Laufuhr. Und das um Längen. Denn wenn ich eine Laufuhr mit smarten Funktionen haben will, bin ich schnell in ähnlichen und höheren Preissegmenten als die Apple Watch. Und dabei ist die Bedienung noch lange nicht so einfach wie bei der Uhr aus Cupertino.


Apple Watch Series 4: Preis ab 429€ (Stand 12/2018)

Das gefällt mir - oder auch nicht so:
+ größeres und besseres Display 
+ sehr einfache und intuitive Bedienung
+ Armbänder älterer Generationen weiter verwendbar 
+ gute Lautsprecher 
+ Telefonfunktion und Sturzerkennung kann Leben retten

- Akkulaufzeit leicht schwächer als bei der Apple Watch Series 3
- Cellular nur mit SIM-Karten von Telekom oder Vodafone (Stand 12/2018)
- nur mit iPhones kompatibel
Der optische Herzsensor bei der Arbeit


Ein letztes Mal Strand und Sonne dieses Jahr - Teneriffa Marathon


Sommer, Sonne, gute Laune. Wer mag das nicht!? Und dann auch noch bei einem Laufevent im November. Klingt fast zu schön um wahr zu sein. Auf jeden Fall aber nach einem vernünftigen Abschluss für meine Straßenlaufsaison 2018. Deshalb ging es für mich am 11. November 2018 beim 5. Maraton Santa Cruz de Tenerife an den Start.

Foto: Turismo de Tenerife

Die Idee für den Lauf kam bei mir im Juni auf, als ich zum Bluetrail auf Teneriffa war. Die Spannweite der Distanzen des Marathons auf Teneriffa reicht dabei vom kurzen 8 km-Lauf über die 21 km bis zum ganzen Marathon.
Da ich gerade mal eine Woche vorher noch beim New York Marathon an den Start gehen wollte, erschien mir der Halbmarathon ein vernünftiger Kompromiss zu sein, sorgte gleichzeitig aber auch ein wenig für Bauchschmerzen. Denn bereits eine Woche nach dem Major schon wieder 21 km zu laufen kann riesigen Spaß machen, andererseits aber auch zur unheimlich Qual werden. Zum Glück zerschlugen sich diese Bedenken recht schnell, da der New York Marathon mehr als entspannt für mich lief und die Beine so schon am nächsten Tag wieder locker flockig unterwegs waren.


Das Abenteuer beginnt


Foto: Turismo de Tenerife
Umso freudiger war ich also, als ich einen Tag vor dem Lauf am Samstag fit auf Teneriffa ankam. Die Startunterlagen bekommt man bereits ab Donnerstag in fußläufiger Nähe zum Startbereich nahe des Plaza de Espana. Der Lauf selbst ist wirklich gut organisiert und das macht sich auch am Renntag  bemerkbar. Neben genügend Toiletten, einem entspannten Start-Ziel-Bereich und wenig Hektik ist vor allem die kanarische Lebensfreude zu spüren. Musik, Tanz und gute Laune, das dominiert spürbar die Atmosphäre, sodass auch trotz frühen Aufstehens die Vorfreude auf das Event nicht zu kurz kommt. Immerhin beginnen HM und Marathon bereits um 8:30 Uhr - lediglich der 8 km-Lauf erst um 11:30 Uhr. Jedoch ist das auch bitter nötig. Denn bereits beim Start waren es dieses Jahr deutlich über 20 Grad und mit bestem Sonnenschein fühlen sich auch um die 25 Grad gegen 11 Uhr wie ein Tanz auf dem Vulkan an. Erst als sich später ein paar kleinere Wölkchen vor die Sonne schoben, wurde es
entspannter.

Die drei Distanzen selbst haben alle eine gemeinsame Basis - nämlich einen ca. 8km langem
Rundkurs durch die Innenstadt von Santa Cruz. Aber Achtung, Santa Cruz wirkt zwar gar nich soooo hügelig, ist es beim Laufen dann aber doch. Möchte man den Halbmarathon laufen, biegt man kurz vor dem Schluss der 8 km-Runde nicht rechts in Richtung Zielkanal ab, sondern links in Richtung Playa de Las Teresitas. Das schöne hieran ist, dass man noch einmal einige Kilometer den Blick über den Atlantik genießen kann. Vorbei an Tankanlagen und riesigen Schiffen des Hafens von Santa Cruz. Dieser Blick über das Meer hat aber auch seinen Preis, denn die nächsten gut sechs Kilometer geht es stets mit einer leichten Steigung und Gegenwind bergauf. Wie es immer so ist, geht es anschließen natürlich auch den Rest der Strecke wieder leicht bergab, lustigerweise aber ebenfalls mit Gegenwind. Und nicht nur das, denn auch wenn es bergab geht, heißt es nicht, dass man nach der langen Aufwärtspassage noch Körner für einen vernünftigen Spurt zum Ende hat. Das kann schlauchen. Und noch mehr schlaucht es natürlich, wenn man diese lange Runde noch ein zweites Mal laufen will, um den Marathon voll zu machen. Dieser ist definitiv nur was für harte Hunde. Deshalb habe ich auch größten Respekt vor allen Finishern, die sich dieser Herausforderung stellen. Dass der Gewinner dieses Jahr 2:35:34h für die 42,195 km gebraucht hat, sagt glaube ich einiges über den Marathon aus und bestätigt mir, dass die 21km für mich als kleine Mutti vollkommen ausreichend war. 😜

Hat man es dann nach dem sonnigen Lauf ins Ziel geschafft, warten Massage, Snacks und Getränke auf einen. Leider gibt es kein Bier im Ziel und auch wenn Coca Cola als Sponsor groß wirbt, findet man entlang der Strecke und im Ziel keinen Cola-Ausschank. Dafür werden entlang der Strecke genügend Becher gefüllt mit Iso-Drinks, Wasser und auch Orangenspalten gereicht. Gerade die Orangenspalten, die ich international sonst auch aus England und den USA kenne, genieße ich immer sehr. Denn diese Vertrage ich wesentlich besser als Äpfel und Bananen, wie man sie oft von deutschen Volksläufen kenne.

Fazit


Alles in allem ist die Reise nach Teneriffa zum Marathon ein richtiges Highlight für mich gewesen, denn Teneriffa ist extrem vielseitig. Gerade ein Start in Santa Cruz bietet die Möglichkeiten einer Städtereise kombiniert mit einer schnell erreichbaren, schönen Natur. Nahezu paradiesische Trails warten im Gebirge darauf entdeckt zu werden, genau wie Strände und Steilküsten. Dabei macht das Wetter auch mit. Denn selbst im tiefsten "Winter" sind in der Regel 15 Grad und mehr. Und auch der Atlantik bietet um die Kanaren herum ganzjährig um die 20 Grad an, was zum Schwimmen und Entspannen einlädt. Und vor allem kann man im Winter laut unserem lokalen Guide Cao beim Schwimmen im Atlantik durchaus den schneebedeckten Gipfel des Teide bestaunen. Mit dem habe ich übrigens noch eine Rechnung offen, denn ich war noch nie auf dem 3.718 m hohen Vulkan. Teneriffa, ich komme wieder! 😊


Für weitere Infos zum Marathon kommst du hier zur Seite des Maraton Santa Cruz de Tenerife


Impressionen vom Lauf


Foto: Turismo de Tenerife
Foto: Raquel Ceca