Mega-Medaille und 30 Grad - Burger King Beach Run Miami


Medaillen. Die einen lieben sie und feiern jedes einzelne Racebling. Den anderen ist es total egal, denn bei der Flut an Medaillen, die sich über die Jahre ansammelt, weiß man vielleicht gar nicht mehr wohin damit. Zu welcher Gruppe gehörst du?


Ich bin definitiv eine Mischung aus beiden Gruppen. Ich feiere jede Medaille und freue mich über jedes überaus edle Stück Metall. Leider landen aber trotzdem viele Medaillen bei mir im Schuhkarton und sehen auf eine gefühlte Ewigkeit hin keine Sonne mehr. Das hat aber einen einfachen Grund: Medaillen in Deutschland sind oftmals nicht schön. Teilweise gar hässlich, sorry! Und die brauchen dann auch keinen besonderen Platz.

Nicht so in anderen Ländern, besonders in den USA. Hier ist jede Medaille ein Kunstwerk für sich. So zum Beispiel auch bei den Läufen von runDisney. Und genau deshalb habe ich für meinen Urlaub in den Staaten schnell noch ein Läufchen rausgesucht, bei dem ich mir sicher war, dass es eine coole Medaille geben würde. Da mich die diesjährige Reise zum Chicago Marathon auch noch nach Key West und Miami Beach führen sollte, habe ich einfach mal sämtliche Laufkalender für meinen Reisezeitraum gecheckt und siehe da, für Miami und Miami Beach gab es tatsächlich zwei vielversprechende Events: Den ZooRun5K und den Burger King Beach Run. So viel vorweg, ich habe mich für den richtigen Lauf entschieden. 😉
Hier wird bei den Medaille nicht gekleckert, sondern geklotzt.

Und das hatte einen simplen Grund. Hier gab es nicht nur eine, sondern gleich zwei Medaillen für mich abzuräumen. Aber dazu gleich mehr.

Der Burger King Beach Run in Miami Beach führt entlang der gemütlichen Promenade am Atlantik und je nach Distanz (5k oder 10k) auch über den berühmten Ocean Drive und durch das malerische Art déco-Viertel in South Beach. So oder so sind die Strecke also richtige Hingucker. Leider beginnt der Lauf aber schon um 7:30 Uhr. Doch das hat auch einen guten Grund. Denn Sonnenaufgang ist erst gegen 7:15 Uhr und dennoch zeigte das Thermometer an diesem Morgen (wie eigentlich jeden Morgen) bereits 27 Grad Celsius und eine Luftfeuchtigkeit von rund 80%. Das ist genug, damit bereits nach wenigen Metern jeder Schritt für mich zur Qual wurde.
Hier ist jeder Schritt wie im Paradies - Laufstrecke in Miami Beach

Typisch für einen Lauf in den Staaten kostet die Anmeldegebühr zwischen 30 und 40$ (je nach Distanz und Anmeldezeitpunkt). Dafür kann man seine Startnummer bereits ab Dienstag in einem kleinen Laufladen in Miami und auch noch am Renntag selbst abholen. Zudem wurde eine kleine Beach Party mit DJ organisiert und jeder Läufer bekam ein weißes Event-Shirt und eine Sonnenbrille vom #BKBeachRun geschenkt. Das relativierte den Preis dann etwas (denn in Deutschland kann man sich für Events dieser Größenordnung meiner Erfahrung nach oft für 8 bis 20€ anmelden).
Hier können die Startnummer bereits vier Tage vor dem Rennen abgeholt werden.

Dafür gibt es in Deutschland dann aber auch keine Sandburgen im Design eines Burgers oder einer Krone und eben nicht die fetten Medaillen.

Denn neben viel Glitzer in der Medaille für alle Finisher gab es für die ersten drei Läuferinnen und Läufer jeder Altersgruppe auch noch eine Pommesmedaille in Gold, Silber und Bronze entsprechend der Platzierung. Wie cool ist das denn bitte!?! Da können sich die Medaillenmacher der deutschen Volksläufe gern noch ein Scheibchen von abschneiden.

Für mich eine reine Gaudi (ich war ohne besondere Ambitionen gestartet, da ich eine Woche zuvor erst die 42,195 km des Berlin Marathons bestritten hatte und eine Woche später noch der Chicago Marathon auf mich wartete). Nichtsdestotrotz reichte es für einen Podiumsplatz in meiner Altersklasse und der Gesamtklassierung, womit auch die zweite Medaille auf mich wartete.
Eine Medaille wie eine Portion Pommes. Wie gut ist das denn bitte? 😄

Ein für die USA typisch mega gut organisiertes Laufevent, bei dem ich sofort wieder an den Start gehen würde. Für mehr Infos geht's hier zur Website des Burger King Beach Runs.


Kleiner Tipp: Egal wann du in den USA bist, irgendein Lauf findet sicher immer in deiner Nähe statt. Checke einfach die diversen Racekalendar online und schnapp dir deine coole Medaille!

Diese beiden hübschen Medaillen haben sich bei mir einen Ehrenplatz verdient und werden sicherlich nicht im dunklen Schuhkarton versauern..
Der gute hier ist auch mitgelaufen und hat sich seine Medaille verdient!
Einfach fantastische Aussichten zum Laufen
Erfolgreiches Laufwochenende in Miami Beach


Gewinne den neuen UA HOVR Infinite City Berlin

Anzeige - Dieses Gewinnspiel wird netterweise von Under Armour unterstützt.

Einmal im Leben beim Berlin Marathon starten. Für viele Läuferinnen und Läufer ist die schnellste Marathonstrecke der Welt ein Traum, den sie sich früher oder später erfüllen wollen. Und am Sonntag ist es endlich wieder so weit - vom Hobbyläufer bist zur Elite versammelt sich die Laufwelt im Berliner Tiergarten zum Start der 46. Auflage. Und gemeinsam mit Under Armour möchte ich dieses Event für dich zu etwas ganz besonderem machen. Denn egal ob du Berlin schon gelaufen bist, am Wochenende zum ersten Mal die 42,195 km in Angriff nimmst oder den Major Marathon in Berlin noch als Fernziel vor Augen hast, der Under Armour HOVR Infinite City Berlin Laufschuh wartet auf dich.
Foto: Under Armour
Auf dem Weg dorthin unterstützt dich der Under Armour HOVR Infinite mit einer sanften Energierückgabe und datenbasiertem Coaching. Verbinde deine Schuhe mit Under Armour MapMyRun, behalte deinen Fortschritt im Auge und meistere die vollen 42,195 km.

Denn die Under Armour HOVR Laufschuhe sind mit einem Sensor ausgestattet, der sich in der Zwischensohle des rechten Schuhs befindet. Dieser Sensor verbindet sich über Bluetooth mit der MapMyRun-App und ermöglicht dadurch eine Vielzahl an Daten aufzuzeichnen. Neben der zurückgelegten Distanz zum Beispiel auch deine Geschwindigkeit, Schrittlänge und Schrittfrequenz.

Datenbasierte Laufstil-Coaching wie vom Profi


Aufgrund des verbauten Sensors bieten die HOVR Laufschuhe die Möglichkeit das Training zu analysieren und mittels der erfassten Daten ein direktes Feedback zu erhalten. Durch das Laufstil-Coaching wird beispielsweise das Verletzungsrisiko minimiert und der Erfolg im Training erhöht, um deine individuelle Bestform erreichen zu können.

Das Coaching liefert eine Schritt-für-Schritt-Analyse deines Laufs. So siehst du genau, in welchem Abschnitt des Laufs du dein Ziel erreicht hast und wo du dich noch verbessern kannst.
Der Sensor versteckt sich in der Mittelsohle des rechten Schuhs - Foto: Under Armour

Laufen ohne App, Uhr oder Smartphone?


Kein Problem. Die „Connected Footwear“ von Under Armour zeichnet jeden Lauf auf. Anschließend synchronisiert sich der Sensor im Schuh automatisch mit der MapMyRun-App, sobald sich dieser in unmittelbarer Nähe zu deinem Smartphone befindet. Das wars und innerhalb weniger Sekunden lässt sich das Training auf dem Smartphone auswerten.

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So nimmst du am Gewinnspiel für die neuen UA HOVR Infinite City Berlin Laufschuhe teil


Schreibe bis zum Marathontag (29. September 2019) eine Mail an kulikeljudi@gmail.com mit dem Betreff "Gewinnspiel UA HOVR Infinite City Berlin" und verrate mir darin, was dich am Berlin Marathon fasziniert und schon bist du im Lostopf. Alternativ kannst du auch bei Instagram am Gewinnspiel teilnehmen. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin wird innerhalb von 7 Tagen von mir per Email/ Direktnachricht kontaktiert.

Hier findest du noch einmal die Highlights des Schuhs 



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  • - Die HOVR-Technologie federt bei jedem Schritt die Erschütterungen ab und sorgt für eine gleichbleibend hohe Energierückgabe und ein Gefühl von Schwerelosigkeit
  • - Das Obermaterial aus Netzstoff ist extrem leicht und atmungsaktiv für eine strategische Unterstützung genau da, wo du sie brauchst
  • - Die durchgehende, gestanzte EVA-Einlegesohle passt sich genau der Form deines Fußes an, um ein Verrutschen zu vermeiden und die Fußsohle bequem zu stützen
  • - Die robuste Gummiaußensohle in den Aufprallbereichen erhöht die Strapazierfähigkeit ohne Zusatzgewicht
  • - 360°-Reflexion für bessere Sichtbarkeit beim Laufen bei schlechten Lichtverhältnissen
  • - Sprengung: 8 mm
  • - Gewicht: 305 g
  • - Mit exklusivem Sportbeutel aus der City-Serie




Foto: Under Armour

Teilnahmebedingungen

1. Das Gewinnspiel wird von mir - Lars Sonnemann (Kontaktdaten siehe Impressum) - mit freundlicher Unterstützung von Under Armour veranstaltet und steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram, außer, dass Instagram die Plattform für das Gewinnspiel stellt.
2. Zu Gewinnen gibt ein Paar Under Armour HOVR Infinite City Berlin Laufschuhe.
3. Das Gewinnspiel beginnt am 25.09.2019 und endet am 29.09.2019, 23:59 Uhr. Der/ die Gewinner/in wird innerhalb von 7 Tagen kontaktiert. 
4. Teilnehmen darf, wer älter als 18 Jahre alt ist und in Deutschland wohnt. 
5. Um zu gewinnen, muss am Gewinnspiel wie oben beschrieben teilgenommen werden.
6. Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, dem kann der Gewinn nicht überreicht werden. 
7. Wenn sich der Gewinner bzw. die Gewinnerin nicht innerhalb 7 Tage zurückmeldet, verfällt der Anspruch auf den Gewinn und der/die nächste Gewinner/in wird gezogen.
8. Eine Barauszahlung erfolgt nicht, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
9. Änderungen oder ein kurzfristiger Abbruch des Gewinnspiels behalte ich mir als Veranstalter vor.
10. Die im Rahmen des Gewinnspiels notwendigen Daten werden nur zur Gewinnübergabe genutzt. Diese werden nur so lange aufbewahrt, wie für das Gewinnspiel notwendig und anschließend gelöscht.

Viel Erfolg.

Foto: Under Armour


Reebok Ragnar Wattenmeer 2019


Anzeige: Meine Teilnahme am Ragnar Relay Wattenmeer wurde netterweise von Reebok unterstützt.

Auf ein Neues! 2018 fand zum ersten Mal der Staffellauf Reebok Ragnar Wattenmeer von Hamburg nach St. Peter-Ording statt (hier geht's zum Blogpost). Mit ganz viel Regen und noch mehr Wind war das Wetter beim Einstand des in Deutschland neuen Staffellaufs alles andere als Läuferfreundlich, weshalb ich mit dem Race noch eine Rechnung offen hatte. Und am 31. August war es endlich soweit.
Foto: Reebok // Klaus Heinzler


Die Vorgeschichte


Das diesjährige Race begann für mich schon im Frühjahr. Geplant war nämlich, dass Paula, Laura und ich jeweils gemeinsam mit Reebok einen Starplatz in unserem 10er-Team verlosen und uns anschließend alle gemeinsam auf die Strapazen des Ragnar Wattenmeers vorbereiten. Gesagt, getan. Nachdem die Crew zusammengestellt war, hatten wir noch circa drei Monate Zeit, um uns umfangreich fit zu machen. Denn in insgesamt vier Telefonaten mit dem ganzen Team haben Paula, Laura und ich unsere Erfahrungen zu den Themen Ernährung, Mindset und Training geteilt. um uns möglichst ganzheitlich auf das Rennen vorzubereiten und alles Organisatorische zu regeln. Zudem hat uns Louisa von Naturalou in einem Call zum Thema "Nachhaltigkeit während des Rennens" fit gemacht.

In der Folge haben wir immer wieder unsere Trainingserfolge per WhatsApp-Gruppe geteilt und uns gegenseitig zum Training und zu Höchstleistungen animiert, bis Tag X endlich vor der Tür stand.

Und das mit Erfolg. Denn unser Team bestand sowohl aus sehr erfahrenen Läuferinnen und Läufern, aber auch Einsteigern, die erst vor wenigen Monaten mit dem Laufen angefangen haben. Doch jeder hat sich fleißig vorbereitet und so konnten wir bestens trainiert und hoch motiviert auf das Wochenende im hohen Norden zugehen. Und hier gab es nur ein Ziel..


Gemeinsam von HH nach SPO laufen


10 Jungs und Mädels in zwei Vans. Jeder läuft drei unterschiedlich lange Teilstücke (sog. Legs) der Gesamtdistanz von etwas über 250 km, wobei die Distanz aller drei Legs eines Läufers zusammen zwischen 20,7 km und 34,9 km liegen, wodurch auch ein Team mit deutlich unterschiedlich starken Läufertypen gut an den Start gehen kann. Das ist Ragnar. Zudem gibt es eine Ultravariante, bei das Team nur aus 5 Sportlern bestehen darf und jeder die doppelte Anzahl an Legs absolviert.

Der Start war dieses Jahr wieder in Hamburg am Fischmarkt, von wo es zunächst in einer Schleife vorbei an Alster, Planten un Blomen und Reeperbahn durch die Stadt ging, bevor wir Läufer immer  fast nur noch die Elbe entlang Richtung Nordsee und dann über den Deich in Richtung St. Peter-Ording liefen.
Immer gute Laune im Gepäck - Foto: Reebok // Klaus Heinzler


Was Ragnar zu Ragnar macht


Jetzt magst du vielleicht denken: "10 Läufer. Jeder im Schnitt 25km. Klingt doch easy. Besonders wenn das auch noch auf drei Etappen aufgeteilt wird."
Um ehrlich zu sein denke ich ich an 51 von 52 Wochenenden im Jahr auch so. Wenn da nicht ein kleines großes Aber wäre...

ABER Nr. 1: Das Wetter ist unberechenbar. Letztes Jahr gab es fast durchgängig Regen, teilweise Sturm. Dieses Jahr hatten wir am Samstag schönsten Sonnenschein. Mit über 30 Grad war es tagsüber fast schon zu heiß zum Laufen, da ist extreme Vorsicht und viel trinken wichtig. Nachts gab es ordentliches Gewitter und am nächsten Tag warteten nur noch rund 20 Grad auf uns. Darauf muss man sich einstellen. Auch Kleidungstechnisch.

ABER Nr. 2: Schlafentzug. Diesmal konnte ich fast anderthalb Stunden schlafen. Letztes Jahr keine einzige Sekunden. So oder so ist das für den Körper zu wenig. Bei uns war es zum Glück trotzdem  sehr harmonisch im Bus, aber das kann die Nerven strapazieren und man sagt vielleicht mal was, was man eigentlich nicht so meint. Die Stimmung kann gereizt sein. Das macht es in der Folge nicht leichter.

ABER Nr. 3: Essen ist schwierig. Die Veranstalter sorgen an vielen Punkten für Verpflegung. Jedoch würde ich mich nie komplett darauf verlassen. Grundsätzlich ist so ein langer Lauf mit viel Anstrengung für den Magen-Darm-Trakt verbunden. Carbs tanken, Laufen. Carbs tanken, Laufen. Carbs tanken, Laufen. Carbs tanken... Alles nicht so leicht. Gerade weil herzhaftes Essen schnell schwer im Magen liegt. Und weil der Körper unter Stress steht und womöglich anders auf gewohnte Nahrung reagiert, als er es normalerweise tut. Also greift man oft zu Obst und Riegeln, die am Ende meist doch recht süß sind. Spätestens am nächsten Morgen hat der Körper darauf auch keine Lust mehr. Und man läuft mit weniger im Tank, als es einem lieb wäre. Zumindest war das bei mir in den letzten beiden Jahren so.

ABER Nr. 4: Wenig Platz im Van. In der Regel fahren jeweils fünf Teammitglieder in einem Van. Wir hatten wieder einen Wagen in Größe eines Bullis. Viel Platz ist da drin am Ende auch nicht. Dadurch gibt es weder Rückzugsmöglichkeiten, noch die Möglichkeit bequem zu schlafen. Die Alternative: Man pennt draußen. Ist nur doof, wenn es regnet. ;-)

ABER Nr. 5: Drei kurze Etappen läuft man am Ende doch härter als eine längere Etappe. Dadurch ist die Belastung für den Körper wesentlich höher. Laktatparty vom Feinsten!

ABER Nr. 6: Sich verlaufen. Die Strecke finden ist nicht immer so leicht. Grundsätzlich ist der Streckenverlauf gut ausgeschildert. Aber es gehört beinahe zum guten Ton, sich auch mal zu verlaufen. So werden aus 9 km schnell mal 10 km. Passiert nicht oft, aber man darf es nicht ausschließen.

ABER Nr. 7: Und dann ist da noch die Kombination aus allen eben aufgezählten Faktoren.

Klingt nach Spaß? Ist es auch! Ich würde sofort wieder an den Start gehen. Denn all die vermeintlichen Herausforderungen machen der Reiz erst so richtig aus.

Genau wie die gemeinsame Deko des Vans. Damit beginnt das eigentliche Race in Hamburg so richtig. Und schaut mal wie schön unsere Vans dieses Jahr waren..
Kurze Fotopause beim Dekorieren der Vans Foto - Reebok // Klaus Heinzler

Same same but different


Wie gesagt durfte ich bereits 2018 beim ersten Ragnar in Deutschland an den Start gehen. Damals war ich in Van 2 als Schlussläufer dabei. Das hatte zur Folge, dass ich meinen ersten Lauf erst gegen 21 Uhr im Dunkeln absolviert habe, während die ersten in unserem Team schon kurz nach Mittag gestartet sind.

Diesmal war ich in Van 1 dabei und zweiter Läufer in unserem Team. Dadurch geht man den Tag ganz anders an, ernährt sich anders und nimmt das Race irgendwie auch anders wahr. Denn diesmal durfte ich im Hellen starten, war gegen 23 Uhr mit meinem zweiten Leg durch (und konnte eigentlich nur deshalb auch mal für ein paar Minuten meine Augen zumachen, da der nächste Lauf erst gegen 5 Uhr anstand) und hatte meinen dritten Lauf zur schönsten Tageszeit. Dieser war gleichzeitig mit 17 km Länge auch der längste Leg des ganzen Races und führte mich von circa. 5:15 Uhr bis 6:30 Uhr bei Tagesanbruch durch ein fabelhaftes Naturschutzgebiet. Auch wenn der Himmel wolkenbehangen war und deshalb leider kein schönen Sonnenaufgang als i-Tüpfelchen zu sehen war, war es für mich doch der schönste der Insgesamt 6 Legs, die ich bisher bei Ragnar Wattenmeer laufen durfte.
Immer mit Spaß bei der Sache - Foto: Reebok // Klaus Heinzler


Auf zum Zieleinlauf


Gemeinsam am Start. Gemeinsam ins Ziel. Sonst geht man als Team leider eher getrennte wegen. Denn wenn man als 10er-Team mit zwei Vans an den Start geht, hat man mit dem anderen Van leider nur wenige Berührungspunkte. Grundsätzlich versucht man natürlich so viel wie möglich sich gegenseitig bei Ragnar anzufeuern, aber so richtig Teamgefühl kommt nur an den Major Exchange Points auf, wo der letzte Läufer eines Vans an den ersten des anderen Vans übergibt.

An der Wechselpunkten dazwischen ist man als gerade nicht beteiligter Van aufgrund von Platzmangel leider eher nicht gern gesehen (was natürlich verständlich ist). Und die Begleitung der Läufer auf der Strecke ist auch nicht gerade sinnvoll (Staugefahr) bzw. am Deich gar nicht erst möglich. Alles gute Gründe, trotzdem finde ich das ehrlich gesagt etwas schade.

Ansonsten geht es bei Ragnar aber auf ganzer Linie nur ums Team. Man supportet sich gegenseitig. feiert zusammen, motiviert sich, leidet aber auch gemeinsam. So wie Ragnar schweißen nur wenige Erlebnisse in kurzer Zeit derart zusammen.

Besonders cool finde ich bei Ragnar immer, dass jeder eine Medaille mit einem anderen Spruch drauf kriegt. Auf meiner steht dieses Jahr: "Wir glauben, dass aus den wildesten Erfahrungen die besten Geschichten entstehen." Das eigentlich besondere ist aber, dass die Medaille aller 10 Läufer zusammen wiederum eine große Medaille mit einem gemeinsamen Spruch ergeben ("Zusammen können wir alles erreichen. Wir sind Ragnarians"). So schön wie als Ganzes ist sie aber nur wieder, wenn alle Läufer eines Teams zusammenkommen.

Insgesamt war Ragnar wieder ein mega Race für mich, wenn auch deutlich außerhalb der  Komfortzone. Und wenn du mich fragen würdest, ob ich wieder starten würde, meine Antwort wäre ein klares JA!!! Es lohnt sich absolut. Nach zwei Jahren Wattenmeer in Folge wird es nächstes Jahr aber glaube ich Zeit, um über den Tellerrand hinaus zu schauen und in einem anderen Land zu starten.

Geschafft. Sowohl wir als auch das Rennen - Foto: Reebok // Klaus Heinzler




Auf einer Strecke mit dem besten Radsportlern der Welt - die EuroEyes Cyclassics Hamburg


Anzeige - Meine Teilnahme bei den EuroEyes Cyclassics wurde von Alpecin Cycling unterstützt.


Moin Hamburg. Tach Cyclassics. Letztes Wochenende war ich gemeinsam mit Alpecin Cycling beim größten Radrennen Europas am Start und ganz ehrlich: Es war eines der schönsten Wochenenden des Jahres für mich. 
Team Alpecin Cycling kurz vorm Start der Cyclassics - Foto: Stefan Rachow // Alpecin

Denn kaum war ich am Freitag im Hotel angekommen, ging es auch schon los. Ein Großteil war schon da und obwohl für den frühen Nachmittag noch keine Ausfahrt geplant war, gab es trotzdem eine. Das ist genau nach meinem Geschmack, spontan ist immer noch am besten. Also schnell in die Radsache geschlüpft und raus zum Rest des Teams. Wow, hier stand auch schon das Rad meiner Träume. Genau wie bei meinem Besuch der Tour de France gemeinsam mit Alpecin Cycling vor anderthalb Monaten (hier geht's zum Blogpost) wartete wieder die Black Beauty auf mich - ein Canyon Aeroad CF SL 8.0 Disc mit Ultegra Di2-Schaltgruppe in all Black. Damit konnte an diesem Wochenende eigentlich nicht viel schief gehen. Nach zwei Handgriffen war das Rad mehr oder weniger auf mich eingestellt und ich bereit für die erste gemeinsame Ausfahrt des Wochenendes. Und hier kommt auch schon das nächste Wow! Ich wusste gar nicht, dass Hamburg sooo grün ist! Unser Hotel lag nämlich direkt an den Elbbrücken und von hier aus ging es immer entlang des Elbdeichs in Richtung Osten. Lockere Tour, nette Gespräche mit einer bunt gemischten Truppe, das nenne ich mal einen entspannten Tag. Perfekt,  um am nächsten Tag wieder Spaß auf dem Rad haben zu haben.

986 km in sechs Tagen


So viel wurde es für uns dann zum Glück doch nicht an diesem Wochenende. Allerdings für die gut 20 Teilnehmer des diesjährigen Deutschland Rush, die innerhalb von sechs Tagen vom Hamburger Rathausmarkt bis zum Kitzbüheler Horn fahren und dabei gut 10.400 Höhenmeter bezwingen wollen. Startschuss war am Samstagmorgen gegen 10 Uhr und damit die Jungs und Mädels die Unterstützung bekommen, die sie verdienen, haben wir sie auf den ersten Kilometern raus aus Hamburg begleitet. Denn für die Teilnehmer des Deutschland Rush stehen nun an den ersten 5 Tagen jeweils rund 180 km und am letzten Tag noch einmal um die 80 km an - diese dann aber mit wesentlich mehr Höhenmetern, nämlich rauf auf das ca. 2.000 Meter hohe Kitzbüheler Horn.

Spaß am Deich - Foto: Stefan Rachow // Alpecin
Die erste Ausfahrt des Tages führte uns weitere 40 km durch Hamburg und Umgebung. Man war das schön! Und weil es so schön war - im wahrsten Sinne, denn das Wetter war mit circa 30 Grad Celsius einfach mega - ging es Nachmittags noch einmal über 40 km weiter den Deich entlang eine zweite Runde einrollen. Damit waren die Beine dann endgültig für Sonntag gelockert und der Kopf hattet richtig Lust auf mehr. Aber nicht nur das. Katusha-Profi Nils Politt hat uns auch noch einen Teil der Strecke auf dem Rad begleitet, bevor er in seinem eigenen Tempo davongebraust ist. So dicht kommt man dem Profiradsport selten. Das macht echt Spaß, wenn man mal ein paar Meter zusammen mit dem Zweitplatzierten der diesjährigen Ausgabe von Paris-Roubaix rollen kann.

Professioneller Besuch mit am Start - Foto: Stefan Rachow // Alpecin 


Aber das war noch nicht alles. Dieses Wochenende ging es so richtig auf Tuchfühlung mit dem Profiradsport. Nach der zweiten Ausfahrt am Sonntag stand die Besichtigung des Teambusses vom Team Katusha Alpecin und ein Q&A mit Sprintlegende Erik Zabel an, der Performance Director bei Katusha Alpecin ist und gleichzeitig auch für das Team am Sonntag der sportliche Leiter sein sollte.

Unter anderem ging es darum, wie es TKA macht, wenn - wie in diesen Tagen - mehrere Rennen parallel stattfinden. Denn währen derzeit die Vuelta a Espana für Spannung sorgt, finden gleichzeitig bspw. auch die Cyclassics und die Deutschland Tour statt. Genau deshalb hat TKA zwei Busse mit mehreren Fahrern, die jeweils ca. 150.000 Kilometer im Jahr unterwegs sind. Und wenn mal kein Race ansteht, sind beide bei Katusha in Belgien untergebracht. Aber das nur mal am Rande. Denn gleichzeitig ging es im Talk auch um die Entwicklung von Bikes, Innovationen der letzten Jahre und die Unterschiede zu alten Carbonbikes zu Zeiten von Erik Zabel. Genauso aber auch, wie sich ein Profiteam auf so ein Race vorbereitet, wie die Taktik für das Rennen abgestimmt wird, etc. Einfach ein spannender Einblick.

Und da wir in einem Hotel mit sämtlichen Profis untergebracht waren, die Sonntag an den Start gehen sollten (inkl. Peter Sagan 😊), gab es hinterher ein gemeinsames Abendessen. Hierbei konnte man sich noch einmal ein bisschen was bei den Pros abgucken. Besonders auffällig fand ich, dass es nur Wasser gab. Zwar mit und ohne Sprudel, aber das war es dann auch schon an Auswahl. Keine Säfte. Keine Softdrinks. Und natürlich erst recht nichts mit Alkohol, klar! Also gab es das für uns natürlich auch nicht. 

Endlich Vollgas geben


Die ersten beiden Tage in Hamburg waren wie im Flug vergangen. Nachdem wir Freitagabend extra nur kurz unterwegs gewesen und nach dem Essen bei Cuneo in der Davidstraße nicht länger über die Reeperbahn gezogen sind, um Sonntag fit zu sein, war die letzte Nacht dennoch wie gewohnt etwas kürzer. Nicht, weil wir noch lange feiern waren, sondern einfach weil ich vor so einem Tag etwas schlechter einschlafe und früh aufstehen angesagt ist. Das Race sollte für uns um 8.25 Uhr starten, also begrüßte mich mein Wecker um 5:30 Uhr und das frühstmögliches Frühstück folgte um 6:30 Uhr, bevor es endlich zum nur circa 10 Minuten entfernten Startbereich an der Außenalster ging. 
Kurz vor dem Start. Motivation Level 100 - Foto: Stefan Rachow // Alpecin

Für jeden etwas dabei


Die 1996 gegründeten Cyclassics gelten als eines der größten Eintagesrennen und bieten neben einem Profirenen diverse weitere schöne Rennen auf voll abgesperrten Strecken in und um Hamburg. Dieses Jahr warteten auf die Jedermänner die Rundkurse über 60, 100 und 160 Kilometer. Dabei gibt es jeweils eine Strecke über 60 du über 100 Kilometer. Und wer die 160 km fahren will, fährt erst die lange und dann noch einmal die kurze Strecke.

Besonders positiv fiel mir der lockere Start auf, den ich als wesentlich unaufgeregter empfand, als ich es sonst teilweise schon bei anderen Rennen erlebt und vor allem hier in Hamburg auch erwartet hatte Aber die Straßen waren zu Beginn einfach schön breit und die recht kleinen Startblöcke super, um schnell rauszukommen.

Auf dem Weg nach vorne 😎 - Foto: Stefan Rachow // Alpecin
Nach dem Startschuss ging es innerhalb von Sekundenbruchteilen richtig los, denn alle waren on fire. So sehr sogar, dass ich nach ca. 20km zum ersten Mal dem für mich doch extrem hohen Tempo Tribut zollen musste und die ersten Gedanken kamen, dass ich diesen Tempo wohl nicht über weitere 80 Kilometer schaffen würden. Denn bis dahin waren wir die ganze Zeit über mit einem Schnitt zwischen 43 und 45km/h unterwegs. Aber wenn ich den Anschluss an die Gruppe verlieren würde, wäre es das wahrscheinlich auch mit dem Rennen für mich gewesen. Wer weiß, ob da noch eine Gruppe in meinem Tempo käme? Doch zum Glück wurde das Feld in den nächsten Minuten etwas ruhiger, es gab nicht mehr so viele Ausreißer, die richtig pushen wollten und so wurde es für mich etwas entspannter. Bzw. wurde ein Tempo gefahren, dass ich gut mithalten und bei dem ich auch immer mal wieder die Führung übernehmen konnte. Das machte richtig Spaß, denn wir hatten ein gutes Tempo drauf und die Jungs um mich herum waren auch alles relativ vernünftige und vor allem sichere Fahrer, sodass wir ohne groß brenzlige Situationen schön weiter durchziehen konnten.  Dadurch verging die Zeit wie im Flug und die ersten Stunde auf dem Rad mit einem Schnitt von gut 42km/h.

Dann sollten aber einige Hügel kommen, mit denen ich gar nicht gerechnet hatte. Alles recht harmlos und ohne großen Tempoverlust machbar, aber man merkt es eben doch, wenn man auf etwas welligem Terrain unterwegs ist und so schnell mal fast 500 Höhenmeter zusammenkommen. Das hatte ich im Platten Land so nicht erwartet. Aber auch hier wurde natürlich durchgezogen.
Vollgas mit dem Canyon Aeroad CF SL 8.0 Disc Di2 - Foto: Stefan Rachow // Alpecin


Schneller als gedacht..


.. verging auf jeden Fall auch die zweite Hälfte des Rennens. Da ich ja noch nicht so lange fahre und erst vor 2 Monaten wirklich angefangen habe regelmäßig und mehr zu fahren (bis Juni dieses Jahres bin ich gerade einmal 700km gefahren), hatte ich mit einem Schnitt von 36-39km/h gerechnet. Doch da ich ein gutes Gefühl in den Beinen hatte und zum Glück kein Krämpfe bekam, wurde es zu einem super Rennen mit richtig viel Spaß in unserer kleinen Gruppe auf der Strecke. Hier habe ich auch Chris aus Kiel kennengelrnt, der selbst erst im letzten Oktober mit dem Radfahren angefangen hat und mit dem ich die ganze Zeit zusammen gefahren bin. Zusammen haben wir die insgesamt 101,8 Kilometer in einem Schnitt von 41,54km/h erreicht, was eine Zeit von 2:27:04 h  bedeutet. Und damit bin ich natürlich mehr als nur zufrieden. Ich habe richtig Blut geleckt und hoffe, dass ich diese Leistung nächstes Jahr noch etwas nach oben pushen kann.
Zusammen mit Daniel von Sports-Insider.de im Ziel - Foto: Stefan Rachow // Alpecin

Immerhin gibt es ja mit dem kürzlich vom SCC neu angekündigten VeloCity Berlin am 13. & 14. Juni 2020 endlich wieder ein größeres Radrennen in Berlin geben. Darauf werde ich natürlich hin trainieren. Und anschließend bestimmt wieder zu den Cyclassics nach Hamburg kommen. Einfach, weil Hamburg eine mega Stadt ist und ich total gern da bin.

Hamburg, es war mir ein Vergnügen. Rund 325 Kilometer wurden es dieses Wochenende. Und
hoffentlich bald mehr. Bis bald! Am liebsten natürlich gemeinsam mit dem Team von Alpecin Cycling, mit denen ich dieses Jahr einige unvergessliche Radsportmomente erleben durfte.

Schöne Strecken in der Natur - Foto: Stefan Rachow // Alpecin

Kurz vor dem Ziel auf der Mönckebergstraße -  Foto: Stefan Rachow // Alpecin

Geschafft! -  Foto: Stefan Rachow // Alpecin

Die Medaille ist einfach der Hammer -  Foto: Stefan Rachow // Alpecin




Gewinne ein komplettes Laufoutfit von arena


Dieser Blogpost wird unterstützt von arena


Zum sechsten und vorerst letzten Mal darf ich auch diesen Monat wieder gemeinsam mit arena ein komplettes Laufoutfit verlosen. Nachdem im es im Juli ein Laufoutfit für Männer gibt, sind diesen Monat wieder die Frauen dran. Der perfekte Stoff, um auch zum Ende der Saison hin noch einmal Vollgas zu geben. 😉

Gewinne ein komplettes Laufoutfit von arena


Das Outfit besteht aus einem Shirt, einer Shorts, einer Jacke und einer Cap (Abb. ähnlich).
Das Gewinnspiel selbst läuft über Instagram. Checke einfach das hier verlinkte Gewinnspielfoto.


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Anzeige I Die Laufsaison neigt sich langsam dem Ende entgegen. Das ist aber kein Grund schlapp zu machen. Ganz im Gegenteil, denn gerade im Spätsommer und Herbst stehen noch einige richtige Highlights wie bspw. der #BerlinMarathon an. 🔥 Also gibt es keine Alternative als in deine Laufsachen zu schlüpfen, die Laufschuhe zu schnüren und draußen Spaß zu haben. 😊🎉 Und damit das so richtig gut wird, darf ich auch diesen Monat noch einmal gemeinsam mit @arenagermany ein wunderschönes Laufoutfit verlosen. Diesen Monat für Frauen, bestehend aus einem Shirt, einer dünnen Jacke für kalte Tage, einer Shorts und einer Cap (ähnlich Foto 2). 🎁🎉 Und so kannst du gewinnen.. 1️⃣ Folge @arenagermany und @kulikeljudi 2️⃣ Verlinke hier in einem Kommentar deinen Laufbuddy. 3️⃣ Und verrate mir gleichzeitig in diesem Kommentar, warum du ein neues Laufoutfit von @arenagermany gebrauchen könntest. Das Gewinnspiel läuft bis Sonntag (01. September 2019 um 19:59 Uhr). Es gelten bestimmte Bedingungen siehe: http://www.runwithlars.de/2019/08/arena-gewinnspiel.html Viel Glück 😊 #arenasportswear #arenarunningcrew #laufen
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Teilnahmebedingungen


1. Das Gewinnspiel wird von mir - Lars Sonnemann (Kontaktdaten siehe Impressum) - mit freundlicher Unterstützung von arena veranstaltet und steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram, außer, dass Instagram die Plattform für das Gewinnspiel stellt.
2. Zu Gewinnen gibt ein Frauen-Laufoutfit bestehend aus einem Shirt, einer Hose, einer Jacke und einer Cap.
3. Das Gewinnspiel beginnt am 28.08.2019 und endet am 01.09.2019, 19:59 Uhr. Der/ die Gewinner/in wird zeitnah bekanntgeben. 
4. Teilnehmen darf, wer älter als 18 Jahre alt ist und in Deutschland wohnt. 
5. Um zu gewinnen, muss am Gewinnspiel wie oben beschrieben teilgenommen werden.
6. Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, dem kann der Gewinn nicht überreicht werden. 
7. Wenn sich der Gewinner bzw. die Gewinnerin nicht innerhalb 14 Tage meldet, verfällt der Anspruch auf den Gewinn und der/die nächste Gewinner/in wird gezogen.
8. Eine Barauszahlung erfolgt nicht, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
9. Änderungen oder ein kurzfristiger Abbruch des Gewinnspiels behalte ich mir als Veranstalter vor.
10. Die im Rahmen des Gewinnspiels notwendigen Daten werden nur zur Gewinnübergabe genutzt. Diese werden nur so lange aufbewahrt, wie für das Gewinnspiel notwendig und anschließend gelöscht.
Viel Erfolg.