Test: AfterShokz Trekz Air + Gewinnspiel


Die Kopfhörer wurden mir freundlicherweise vom Hersteller AfterShokz zur Verfügung gestellt.

Draußen Sport treiben, dabei Musik über Kophörer genießen und gleichzeitig problemlos alle Umgebungsgeräusche hören. Gibt's nicht? Gibt's doch. Mit den Bone Conduct-Kopfhörern von AfterShokz. Ein Erfahrungsbericht nach über 650 Laufkilometern

Seit bald 6 Monaten begleiten mich nun die Kopfhörer Trekz Air des US-amerikanischer Herstellers AfterShokz. Und dabei haben sie einen ziemlich großen Vorteil. Denn sie sind weder In- noch On-Ear-Kopfhörer, sodass der Gehörgang nicht verschlossen oder überdeckt wird. Bei den Trekz Air wird der Sound dank der Bone Conduction Technologie durch die Wangenknochen übertragen. Dadurch bleiben die Ohren frei und Umgebungsgeräusche können problemlos wahrgenommen werden, was die Sicherheit ungemein erhöht. Lange hat mich nämlich genau das vom Musikhören beim Laufen abgehalten. Zwar habe ich auch hin und wieder Musik beim Sport gehört bevor ich die Trekz Air hatte, aber immer nur auf Strecken, auf denen kaum andere Leute unterwegs waren und immer unter dem Gefühl, besonders vorsichtig sein zu müssen. Mittlerweile ist es so, dass ich fast immer Kopfhörer trage und die Trekz Air auch gerne beim Rennradfahren nutze, um z. B. Hörbücher zu hören.

Achtung: Hierbei gilt aber besondere Vorsicht! Auf meinen  Strecken im Berliner Umland ist fast nichts los, in der Stadt oder bei stärkerem Verkehr würde ich das nicht tun. Bringt euch bitte nicht unnötig in Gefahr.


Zurück zum Anfang - Auspacken


Folgendes befindet sich im Karton:
- Kopfhörer
- Schutzhülle
- USB-Ladekabel
- Ohrenstöpsel, um Musik in der Bahn z. B. auch ohne Umgebungsgeräusche hören zu können
- Bedienungsanleitung
Trekz Air AfterShokz Packung Inhalt Review Test
Das ist der Packungsinhalt

Die Inbetriebnahme ist recht einfach, da man zur Verbindung mit einem Smartphone zum Beispiel lediglich den Ein- und Auschaltknopf etwas länger gedrückt halten muss, um in den Pairing-Modus zur Kopplung zu gelangen. Anschließend noch die Kopfhörer in den Bluetootheinstellungen des Smartphones (oder anderen bluetoothfähigen Abspielgeräts) auswählen und fertig. Sehr praktisch ist, dass man auch ein zweites Gerät parallel Verbinden kann. Das hat den Vorteil, dass man während einer Trainingseinheit spontan zwischen gestreamten Hörbüchern auf dem Smartphone und der Wiedergabe auf der Smartwacht gespeicherter Musik wechseln kann. Leider ist die anfängliche Kopplung eines zweiten Geräts etwas fummelig, bekommt man aber dennoch hin.


Die Bedienung


Die Bedienung selber ist problemlos. Mit der Ein- und Auschalttaste auf der rechten Seite lassen sich die Lautstärke anpassen, der Akkustand prüfen, der Equalizer ändern und einige Telefonfunktionen vornehmen.
Mit der Multifunktionstaste auf der linken Seite lassen sich Titel pausieren, skippen, Anrufe annehmen und ablehnen und noch eine Funktionen mehr.
Trekz Air AfterShokz Review Test


Der Klang


Der Klang lässt sich mit dem herkömmlicher Kopfhörer kaum vergleichen. Da der Schall direkt über die Wangenknochen übertragen wird, hat man nicht das Gefühl, dass man direkt aus einer Richtung beschallt wird, sondern der Schall überall im Raum schwebt. Dabei ist der Klang eher dünn und nicht besonders basslastig. Für Sport etc. vollkommen ausreichend, sofern man sich aber beim Musikhören abkapseln will und besonderen Wert auf tollen Klang legt (z. B. in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit), der wird vermutlich etwas enttäuscht sein. Für Hörbücher und Podcasts meiner Ansicht aber nach Ideal.


Der Tragekomfort


Die Trekz Air tragen sich sehr angenehmen. Durch das verbaute Titan sind die Kopfhörer angenehmen leicht und flexibel, aber auch stabil genug. Wie bereits oben genannt, lassen sich die Kopfhörer angenehm unter einem Fahrradhelm tragen. Unter einer eng anliegenden Mütze im Winter ist das Ganze etwas unbequemer. Besser war es dann unter einer Cappy oder etwas lockerer sitzenden Mütze. Die Trekz Air lassen sich bequem auch über mehrere Stunden tragen (längste Strecke war über 3:50h).
Trekz Air AfterShokz Review Test

Mein Fazit

Die Trekz Air sind für mich ein super Kompromiss aus Sicherheit und Hörgenuss. Mit circa. 170 € sind die Bluetoothkopfhörer nicht ganz günstig, für mich aber jeden Euro wert. Insbesondere die Vielseitigkeit und das leichte Gewicht macht die Kopfhörer für mich zu einem idealen Sportbegleiter.

Zahlen, Daten, Fakten



Zu den technischen Details (laut Hersteller): 
- Gewicht. 30g
- Bluetooth-Version: v4.2
- Akku: Wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku
- Akkulaufzeit bei Nutzung: 6h
- Akkulaufzeit bei Standby: 20 Tage
- Ladezeit: 2h
- Frequenzbereich: 20Hz bis 20 KHz
- Integriertes Mikrofon zum Telefonieren




Du willst die Kopfhörer haben? Hier ist deine Chance!


Denn du kannst die Trekz Air gewinnen. Was du dafür tun musst? Besuche meinen Instagram Account und verlinke in den Kommentaren unter dem Gewinnspielfoto bis zum 15. Mai 2018 um 19:59 Uhr deine beiden Sportbuddies und sage mir, warum du sie unbedingt auch brauchst.
Es gelten bestimmte Bedingungen. Diese findest du am Ende dieses Blogposts.

G E W I N N S P I E L 🎁🎉 [Anzeige] So kurz vorm langen Wochenende habt ihr nochmal die Chance auf einen mega Gewinn! Seit Dezember laufe ich begeistert mit den #TrekzAir von @aftershokz. Das sind Kopfhörer, bei denen deine Ohren für die Umwelt freibleiben. Alles für die Sicherheit 😉🙏🏼 Auf www.RUNWITHLARS.de habe ich nun einen Testbericht für euch gepostet, der meine Erfahrungen mit den Bone Conduction-Kopfhörer widerspiegelt (Link in meiner Story). Jetzt aber zum Gewinnspiel: Ihr habt nämlich die Möglichkeit, diese krassen Kopfhörer (Wert 170€) zu gewinnen. Und das geht ganz einfach.. Schreibe bis nächsten Dienstag einen Kommentar, warum du auch gerne mal mit den Kopfhörern sporteln möchtest (man kann ja nicht nur mit #laufen 😉) und verlinke deine beiden Sportbuddies mit im Kommentar. Es gelten bestimmte Bedingungen (siehe Blogpost). Viel Glück ☺️
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Du interessierst dich für die Trekz Air? Mit Klick auf den folgenden Link kannst du sie zum gewohnt günstigen Amazon-Preis erwerben. Win-win! Denn du unterstütz mich dadurch mit einem kleinen Beitrag, ohne dass es dich mehr kostet. 😊 Cheers!*



Trekz Air AfterShokz Review Test

Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel


1. Das Gewinnspiel wird von mir - Lars Sonnemann (Kontaktdaten siehe Impressum) - mit freundlicher Unterstützung von AfterShokz veranstaltet und steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram, außer, dass Instagram die Plattform für das Gewinnspiel stellt.
2. Zu Gewinnen gibt einmal die Bluetoothkopfhörer Trekz Air von AfterShokz.
3. Das Gewinnspiel beginnt am 08.05.2018 und endet am 15.05.2018, 19:59 Uhr. Der/ die Gewinner/in wird zeitnah bekanntgeben. 
4. Teilnehmen darf, wer älter als 18 Jahre alt ist und in Deutschland wohnt. 
5. Um zu gewinnen, muss am Gewinnspiel wie oben beschrieben teilgenommen werden.
6. Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, dem kann der Gewinn nicht überreicht werden. 
7. Wenn sich der Gewinner bzw. die Gewinnerin nicht innerhalb 14 Tage meldet, verfällt der Anspruch auf den Gewinn und der/die nächste Gewinner/in wird gezogen.
8. Eine Barauszahlung erfolgt nicht, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
9. Änderungen oder ein kurzfristiger Abbruch des Gewinnspiels behalte ich mir als Veranstalter vor.
10. Die im Rahmen des Gewinnspiels notwendigen Daten werden nur zur Gewinnübergabe genutzt. Diese werden nur so lange aufbewahrt, wie für das Gewinnspiel notwendig und anschließend gelöscht.
Viel Erfolg.

Trekz Air AfterShokz Test Review

#2018in2018 - April, April, der weiß nicht was er will

Meine letzte Laufrunde im April führte mich durch das wunderschöne Hamburg

Liebes Lauftagebuch,


der Monat April startete super. Nachdem ich in den an einem Sonntag beginnenden neuen Monat mit einem 34 km Lauf gestartet bin und auch die erste Aprilwoche mit einem weiteren 34 km Lauf sowie dem Berliner Halbmarathon begann, ging es rapide bergab. Ich hatte mir eine Erkältung eingefangen, sodass bereits am Folgetag des Berliner Halbmarathon gar nichts mehr ging. Wie sollte es auch anders sein, wenn es einfach mal gut läuft.
Großes wiedersehen mit Sherin und ihren Freunden nach über zwei Jahren beim Halbmarathon - Berlin ist halt groß

So richtig Panik wollte zum Glück noch nicht aufkommen, war der London Marathon doch noch zwei Wochen hin. Aber nachdem auch eine Woche später keine wirkliche Besserung in Sicht war - mal abgesehen davon, dass das Fieber wieder weg war - wurde es langsam eng. So eng, dass ich im Nachhinein sagen muss, dass der London Marathon sogar auf Messers Schneide stand. Mit ein paar Tagen Abstand bewertet man einiges nochmal anders, gerade weil man Wochen, ja gar Monate der harten Vorbereitung in dem Moment nicht einfach so wegwirft. Aber wenn ich bedenke, dass der Husten mich immer noch täglich (wenn auch mittlerweile zum Glück recht leicht) verfolgt, dann weiß ich, dass ich noch nicht wieder zu 100% leistungsfähig bin. Aber sei es drum.

Nachdem ich anderthalb Wochen pausiert hatte und mich zumindest wieder fit genug fühlte, um arbeiten gehen und reisen zu können, hatte mir persönlich auch mein kleiner 4km Lauf in Berlin am Donnerstag und der Shakeout Run am Samstag in London das Gefühl gegeben, dass ich fit genug für die 42,195 km war.
Vernünftig war es vielleicht nicht (die Angst vor einer Verschleppung der Krankheit oder sogar  Herzmuskelentzündung ist ja immer mit dabei), aber im Nachhinein war es für mich aus emotionaler Sicht trotzdem die vollkommen richtige Entscheidung.

Virgin Money London Marathon Medal The Mall
Stolz wie Bolle mit der Medaille der Medaillen
Auch wenn unter diesen Bedingungen und der Wärme (es war der wärmste Tag seit Beginn des London Marathons) keine mega krasse Zeit drin war, bin ich doch sehr glücklich darüber, dass ich finishen konnte.
Derzeit halte ich meine Beine läuferisch eher ein wenig still, will ich doch nicht zu schnell wieder Gas geben und meinen Beinen zu viel zumuten. Immerhin steht nächste Woche ja noch der Velothon an.

Aber unterm Strich bin ich auch diesen Monat wieder unzufrieden, mit der Gesamtleistung.
Ja, ich sollte glücklich und stolz sein, dass ich 152,5 km beschwerdefrei laufen konnte. Und nicht nur glücklich, sonder auch dankbar. Viele andere können das nicht. Aber genau diese doofe Erkältung, genau diese anderthalb Wochen vorm Marathon haben mir die Chance geraubt, endlich das Gap vom Jahresbeginn ein Stück weit aufzuholen. 13 km fehlten für mein Monatsziel, um das große Jahresziel 2018 km in 2018 zu schaffen. Also nicht einmal wirklich viel.

Fazit des Ganzen


Zuallererst bin ich sehr dankbar, dass ich wieder gesund bin und laufen kann. Erst wenn man etwas nicht mehr hat oder kann, weiß man so richtig, was man daran hatte. Und nur deshalb konnte ich mir das harte Training in der Vorbereitung in Form von wunderschönen Erinnerungen auszahlen lassen. Gleichwohl werde ich jetzt nichts überstürzen. Wie gesagt gönne ich mir nach dem London Marathon jetzt erstmal ein wenig Pause und werde auch in den nächsten Tage läuferisch noch nicht wieder alles geben. Was ich aber weiß, ist, dass ich mich ins Zeug legen muss, um mein Jahresziel (noch) zu schaffen. Zum Glück habe ich noch weitere acht Monate und die Vorbereitung auf zwei Marathons. Und da ich in Berlin im September eine neue Bestzeit schaffen möchte, muss ich noch einige Kilometer mehr ballern, als zuletzt. Darauf freue ich mich unheimlich. Und um die Motivation hoch zu halten und immer mal wieder auch eine paar schnelle Wettkampfkilometer einzubauen, habe ich mich für eine Reihe von Läufen angemeldet. Die stelle ich dir gleich noch etwas weiter unten vor.

Wie lief es bei dir im April? Egal welches Ziel du derzeit verfolgst, verrate es mir doch in einem Kommentar. 😊

Termine für 2018


Falls ihr noch auf der Suche seid, habe ich hier mal einen Auszug meiner weiteren Planung für euch:
S 25 Berlin - 06. Mai 2018 - berlin-laeuft.de/s25berlin
Lichtenrade Meile - 03. Juni 2018 - lichtenrader-meile.de
Gropiuslauf - 01. Juli 2018 - gropius-lauf.de
City Night - 28. Juli 2018 - berlin-citynight.de
SportScheck RUN BLN - 26. August 2018 - berliner-generalprobe.de
Mercedes-Benz Halbmarathon - 02. September 2018 - mb-halbmarathon.de

Medaille des Berliner Halbmarathons 2018


I did it. Again. Laufreise zum London Marathon 2018

Dieser Beitrag wird unterstütz von New Balance und enthält Werbung.

Und dann war da auf einmal Sarah. Die Beine schmerzten wie Sau, die Sonne brannte auf den Kopf, die Stimmung kochte. Aber Sarahs blick sagte mir, dass es jetzt nichts anderes mehr als zu finishen gab. Und es waren auch "nur" noch rund 800 Meter bis zum Ziel. Kein zurück. Auch wenn es schmerzte. Aber die Schilder vergingen auch. Noch 600 Meter. Selten lagen für mich die Gefühle „schade, dass es vorbei ist“ und „eigentlich hätte ich auch schon vor einer Stunden die Schnauze voll gehabt“ dichter beieinander. Noch 400 Meter. Der Buckingham Palace ist nahezu erreicht. Gestern früh beim Shakeout Run war hier noch alles ruhig und jetzt tobten hier die Zuschauer. 200 Meter noch. Es geht am Victoria Memorial vorbei und es wird auf The Mall eingebogen. Die Straße, auf der das Ziel steht. Und es ist so dicht, dass das Adrenalin im Körper jeglichen Schmerz vergessen lassen. Ich hatte vorher schon ein paar mal Pipi im Augen, je dichter das Ziel kam, desto stärker wurde es wieder.

Aber zurück zum Anfang. Ende Dezember 2017 bekam ich von New Balance die Einladung zum London Marathon zu fahren. DEN LONDON MARATHON. Auch wenn es sich bis zum Startschuss wie ein Traum anfühlte und ich selbst in London angekommen noch dachte, dass mich doch bitte mal jemand zwicken möge, war es nicht einmal für 0,000000001 Sekunden eine Überlegung, ob ich überhaupt mitlaufen möchte. Nach London möchte man nicht einfach nur. Nach London muss man. Also hatte ich schleunigst alle Pläne für andere Frühjahrsmarathons verworfen und zugesagt, bevor es sich die NB Crew anders überlegen konnte. 

Auf dem Weg nach London


Le Meridien London Marathon
Unser Hotel am Piccadilly Circus
Die Zeit verging ab dann wie im Flug. Laufen. Länger laufen. Erkältung. Laufen. Länger laufen. Tapering aka. Erkältung Nummer 2. So wie das nunmal während des Taperings hin und wieder ist. Und schwups, hatte ich mich schon an Terminal 5 in London-Heathrow mit einer circa 15-köpfigen Crew von NB-Runnern wiedergefunden. Jetzt konnte das Abenteuer beginnen. Mit dem Heathrow Express ging es in Richtung Londoner Innenstadt, wo erstmal ein schönes Frühstück für uns auf dem Programm stand. Anschließen im Hotel einchecken - was übrigens mehr als nur krass war. Also nicht das Einchecken. Sondern das Hotel. Denn Zielbereich war gerade mal 500 Meter entfernt. Und selbst der Buckingham Palace war einmal quer durch die Luft maximal 900 Meter weg. Aber nicht nur die Lage war der Hammer. Den von außen war das Hotel mit New Balance-Fahnen versehen, wodurch es schon aus einiger Entfernung ins Augen fiel. Innen wurde man von netten Mitarbeitern in NB-Outfits begrüßt und selbst die Monitore in Lobby und Fahrstühlen zeigten rauf und runter coole Spots Londons, die von Läufern erobert wurden. Es war halt das Hotel für alle internationalen NB Runner.

Aber zum Einchecken und staunen blieb an der Stelle auch nicht viel Zeit. Denn die Marathon-Expo auf dem Gelände des ExCeL London wartete schon. Und damit einer der wichtigsten Dinge rund um so ein Laufevent - die Startunterlagenausgabe. Wir hatten großes Glück, dass die öffentlichen Verkehrsmittel den in den Tagen vorher angekündigten Streik doch nicht durchgezogen haben, denn dann wäre das ganz schön schwierig gewesen. Aber so ging nicht nur die Anreise zum Gelände des ExCeL super schnell, sondern auch die Startunterlagenausgabe selber. Starnummer, Chip, zwei Biergutscheine und die letzten Läuferinfos in einem großen Umschlag. Jetzt gab es kein zurück mehr. Nummer 55324 versprach mir 26.2 Meilen Spaß und Stimmung. Naja und was noch so zu einem Marathon dazugehört. Auf jeden Fall aber Meilen, denn die feinen Herrschaften auf der Insel haben es ja nicht so mit dem metrischen System.

Noch schnell ein bisschen geshoppt (kann ein Läufer zu viele Laufsachen haben? Ich fürchte nein!), das eine oder andere sehr kleine Bier auf der Messe genossen, Goodiebags abgestaubt und zum Abschied noch ein paar Runden Airhockey gespielt. Noch kurz bei Jamie Oliver gegessen, mit einem kleinen Gute-Nacht-Drink in der Bar nebenan die Kehle befeuchtet und dann war auch schon wieder schlafen angesagt. Bekanntlich ist ja die letzte Nacht vor einem Marathon eher unwichtig. Die Nacht davor aber umso relevanter und da muss man dann natürlich gut schlafen.

Langsam wird es ernst - nur noch einmal schlafen


Running in London
Auf zum Shakeout Run
Tag 2 in London. Was gibt es schöneres als nach gerade einmal 6 Stunden schlaf um 6:15 Uhr aufzuwachen? An einem Samstag? Im "Laufurlaub"? Wahrscheinlich nicht viel. Aber gut, um 7:30 Uhr stand der Shakeout Run mit der Crew an und der war umso schöner. Durch den Green Park Gin es zum Buckingham Palace, an Wellington Arch vorbei zum Hyde Park und wieder zurück. Vorher warteten aber noch zwei Highlights auf uns im Hyde Park. Habt ihr dort schon einmal berittene Soldaten auf ihren stolzen Pferden trainieren sehen? Ich zumindest nicht. Und genauso wenig habe ich bisher gefühlt 150 verrückte Briten an einem Samstagmorgen um kurz vor acht in the Serpentine (das ist der See in der Mitte des Hyde Parks) ihr Bahntraining absolvieren sehen.

Zeit die Beine hochzulegen


So viel Bewegung sollte es dann auch nicht mehr werden. Ein bisschen Sightseeing am Tower und der Tower Bridge, dann noch dem London Eye und dem sich unter Renovierungsarbeiten befindliche Big Ben einen Besuch abstatten, bevor es an Westminster Abbey vorbei zum Zielbereich und zum Abschluss der Tour noch zum New Balance Flagship Store auf der Oxford Street ging. Das reichte dann aber auch. Genug Bewegung. Die Pasta Party im Hotel hat gerufen, denn es war Carboloading angesagt. 😍
London Marathon Tower Bride
Mit Sarah vor der Tower Bridge 
Wie gesagt, viel wollte ich mich nicht zu viel bewegen. Dass am Ende des Tages rund 26.700 Schritte auf der Uhr standen, verdeutlicht, wieviel aus dem Plan geworden ist. Egal. Schlafen. Am nächsten Tag sollte es ja früh rausgehen.

London Marathon Race Pack Outfit


It's Raceday!


Und so kam es auch. Der Wecker klingelte früh. Genauer gesagt um 6:20 Uhr, denn die Strecke in London ist kein Rundkurs, sondern geht von Punkt zu Punkt und um mit etwas Vorlauf zum Start in Greenwich zu sein, ging es um 7:30 Uhr vom Hotel aus los. Zum Glück hatte ich mir meine Sachen schon am Abend zuvor parat gelegt und so wollte nur noch das Frühstück verdrückt werden. 
Komischerweise fühlte es sich bis hierhin irgendwie noch immer wie in einem Traum an. "Rennst du wirklich gleich 26.2 Meilen durch London?", ging mir durch den Kopf. Dass in London bereits schon morgens frühlingshafte Temperaturen herrschten und die Sonne mit den freudigen Gesichter der Läufer um die Wette strahlte, tat sein Teil hinzu, das es wie in einem Traum wirkte. Ich meine, wann Regnet es denn bitte mal nicht in London!? 
London Marathon Start
Auf dem Weg zum Start

Startschuss der Queen - auf geht's


Virgin Money London Marathon Mile 11Und dann ging es auch schon los. Kaum hatte die Queen vom Palast aus den Startschuss gegeben, begann der Spaß auch schon. Die ersten Meilen vergingen mal wieder wie im Flug. Besonders, weil die Briten ab Meile 1 Vollgas gaben. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Über die gesamte Strecke gab es kaum einen Abschnitt, an dem keine Stimmung herrschte. Jubeln, Abklatschen, Singen, Tanzen. Durch die Stimmung angepeitscht rauschten die Meilenschilder nur so vorbei. Besonders cool fand ich, dass ich die erste Dreiviertelstunden mehr oder weniger auf einer Höhe mit zwei als Rakete verkleideten Läufern unterwegs war, die ihre Rakete  gemeinsam vor sich hertrugen. Generell fiel es auf, wie viele Läuferinnen und Läufer in Kostüm liefen. Egal ob als Weihnachtsbaum, Kloschüssel oder Vorhängeschloss. Alles fürs Guinnessbuch.

Nach Meile 11 warteten schon unsere Freunde Eva, Nhi und Maria auf Sarah und mich, die gemeinsam mit mir für das Team New Balance am Start war. Und was gibt es schöneres, als wenn man persönlich am Streckenrand unterstütz wird? Genauso hatte ich mich dann über Sabine gefreut, die ein paar hundert Meter weiter stand und ihre Laufreisegruppe anfeuerte. Noch ein paar Schritte später folgte dann schon die Tower Bridge, mit der die Themse überquert wurde, bevor es Richtung Canary Wharf ging. Und ab hier wurde es schwer. Zwar war die Stimmung auf der Tower Bridge mehr als nur ein Highlight und mit einer der besten Hotspots auf der ganzen Strecke, aber so langsam wurde es auch richtig warm, denn es war um die Mittagszeit.

Die zweiten 21 Kilometer verlangten mir alles ab


Was mir besonders und leider auch verhältnismäßig früh auffiel, war, dass extrem viele Läuferinnen und Läufer medizinische Hilfe in Anspruch nehmen mussten. Leider hatten bei den Temperaturen offensichtlich relativ viele mit Kreislaufproblemen zu kämpfen, was am Ende des Tages sogar zu einem prominenten Todesfall führte. Ich glaube DAS Horrorszenario eines jeden Läufers und erst recht der Angehörigen. Deshalb an der Stelle auch noch einmal mein Mitleid an die Angehörigen!
So kam es auch, dass ich nach der ersten Hälfte das Tempo wesentlich entschärfte und der sommerlichen Temperaturen Tribut zollen musste. Summa summarum geht es als Freizeitläufer doch um nichts. Klar, möchte jeder sein bestes geben. Aber da wir als Freizeitläufern weder mit einer 6:30 h noch mit einer 2:30 h einen Blumentopf gewinnen können, sollte doch die Freude am Lauf und die Gesundheit im Vordergrund stehen. Und so redete ich mir den langsam immer näher kommenden Tiefpunkt wieder schön.

Umso cooler war es, dass ich mich noch stärker auf die Leute am Streckenrand konzentrieren und die Stimmung aufsaugen konnte. Seien es die abklatschenden Kinderhände, unzähligen Bands oder das Bier bei ein paar Mädels von Run Dem kurz nach Kilometer 33.
London Marathon Sweets Candy
Ein paar Süßigkeiten gehen immer
Interessant fand ich, dass es keine Essensverpflegung auf der Strecke gab. Aus Berlin, Hamburg und Stockholm kannte ich es bisher, dass Läufer Äpfel, Bananen, o.ä. von freiwilligen Helfern am Streckenrand gereicht bekommen. Das ist in London anders. Denn außer Flüssigkeit und ein paar Gels ist hier vom Veranstalter aus Sense. Zum Glück gibt es aber einen Haufen netter Menschen, die Gummibärchen, Wassereis, Bonbons, aber auch Orangenspalten und halbe Bananen verteilt haben. Was hätte ich nur ohne die Leute gemacht!? Ich weiß es nicht. Deshalb hier noch einmal ein ganz großes Dankeschön. Cool war aber, dass der ein paar Helfer immer wieder Vaseline anboten, worauf ich zum Wohle meiner langsam etwas wund werdenden Nippel auch einmal zurückgriff. Das kann gerne häufiger geboten werden.

Kurz vorm Ziel warteten nochmal Eva, Nhi und Maria auf Sarah und mich, die mir einen Apfel und was zu trinken reichen wollten. Leider sind sie dort für mich in der Masse der Zuschauer untergegangen, weshalb ich darben und ohne letzte Verpflegung, vor allem aber ohne die bekannten Anfeuerungsrufe ins Ziel musste. Zum Glück waren es da aber auch nur noch unwesentlich mehr als zwei Kilometer. Zu den Zeitpunkt war es schon mein langsamster Marathon überhaupt. Aber all das war mir egal. Ich war einfach nur froh, gleich ins Ziel zu kommen. Nur ziehen sich die letzten Meter bei einem Marathon immer so. Wisst ihr, woran das liegt? Gefühlte Wahrheit ist für mich, dass die ersten fünf Kilometer und die letzten zwei, drei mindestens gleich lang sind. Zumindest fühlt es sich so an, aber das werde ich nochmal untersuchen. Was bei jedem Kilometer aber gleich ist, ist, dass stehenbleiben keinen Sinn ergibt (zumindest solange man nicht verletzt ist). Also mussten nochmal die letzten Kraftreserven mobilisiert werden. Und dann war da auf einmal Sarah. Die Beine schmerzten wie Sau, die Sonne brannte auf den Kopf, die Stimmung kochte. Aber Sarahs blick sagte mir, dass es jetzt nichts anderes mehr als zu finishen gab. Und es waren auch "nur" noch rund 800 Meter bis zum Ziel. Kein zurück. Auch wenn es schmerzte. Aber die Schilder vergingen auch. Noch 600 Meter. Selten lagen für mich die Gefühle „schade, dass es vorbei ist“ und „eigentlich hätte ich auch schon vor einer Stunden die Schnauze voll gehabt“ dichter beieinander. Noch 400 Meter. Der Buckingham Palace ist nahezu erreicht. Gestern früh beim Shakeout Run war hier noch alles ruhig und jetzt tobten hier die Zuschauer. 200 Meter noch. Es geht am Victoria Memorial vorbei und es wird auf The Mall eingebogen. Die Straße, auf der das Ziel steht. Und es ist so dicht, dass das Adrenalin im Körper jeglichen Schmerz vergessen lassen. Ich hatte vorher schon ein paar mal Pipi im Augen, je dichter das Ziel kam, desto stärker wurde es wieder. Mit Sarah links von mir war das Ziel fast schon zu greifen nah, und dann hatten wir es geschafft. Durch das Ding. We did it. 26.2 Meilen durch das sonst eher nicht so sonnige London. Major Marathon Nummer 2. Da konnten die Augen nicht anders, als feucht zu werden. Sowohl bei Sarah, als auch bei mir. 
Tha Mall Marathon Finish
Mit dem Bier und Mickey im Ziel

Ein riesiges Bier als Geschenk


Kaum waren Sarah und ich im Ziel, mussten wir uns auch erstmal hinsetzen. Nach über 42 Kilometern wollten unsere Beine nicht mehr. Ich muss sogar so fertig ausgesehen habe, dass die junge Frau bei der Kleiderbeutelausgabe mich bat mich umzudrehen und die Arme auszustrecken, damit sie mir gleich den Beutel auf den Rücken schnallen konnte. Und dann warteten auch schon die Mädels auf uns. Für Sarah mit einem Minion- und Einhornluftballon und für mich mit einem Mickey- und überdimensional großen Bierkrugluftballon. So ein cooles Geschenk habe ich selten nach einem Marathon bekommen.

Vielen Dank noch einmal an New Balance, für diese außergewöhnliche Möglichkeit bei einem der beliebtesten Marathons starten zu dürfen und an Eva, Nhi und Maria für den Support auf der Strecke.

London wird mir noch sehr lange in guter Erinnerung bleiben. Oder wie es so schönt heißt: Davon werde ich noch meinen Enkeln erzählen.

Virgin Money London Marathon Medal





#2018in2018 - 03/18

Dieser Beitrag wird Unterstützt von New Balance

Und schon wieder ist ein Monat rum. Der nächste Schritt auf dem Weg zu #2018in2018 ist gemacht und so langsam wird es auf dem Weg zum London Marathon ernst. Wie die letzten 31 Tage liefen? Liest du hier...


Bedingt durch wieder aufgetretene Knieschmerzen Ende Februar und Unistress Anfang März begann die ersten Tage des Monats ziemlich unsportlich. So unsportlich, dass ich erst am 08. März meine erste 9km-Runde draußen drehen konnte. Und wie soll es auch anders sein, als dass mich danach erst einmal schön eine Erkältung erwischt hat. Nicht doll, aber Schnupfen und knapp unter 38 Grad waren für mich ein eindeutiges Signal nochmal zu pausieren. Prima. Was gibt es schöneres in der Hochphase der Marathonvorbereitung!? Aber klagen nützt ja alles nichts und riskieren wollte ich auch nichts, deshalb habe ich mich auf andere Dinge fokussiert und bin ab dem 15. März wieder ins Training eingestiegen.

Majors? Laufe ich wie ein Kenianer..


"Hö, aber du bist du ein Weißbrot!?!".."Richtig, aber vom Laufkalender in diesem Jahr her." 😉
Tja, denn auch wenn der Monatsbeginn aus Trainingssicht eher mau war, wurde ich am 01. März um 4:55 Uhr nämlich von einer gaaaaaaanz besonderen Mail überrascht..
Ney York City Marathon Congratulations
Foto: Aus der Mail zur Startplatzverlosung

Ich dachte mit London hätte ich schon den Vogel abgeschossen, aber nein, es geht immer noch eins mehr. Ich Laufe dieses Jahr nicht nur London und Berlin, sondern auch noch DEN Marathon in New York City. So richtig realisiert habe ich es auch knapp einen Monat später noch nicht, aber es wird mega! Ihr glaubt gar nicht wie ich mich darüber freue bei der Startplatzverlosung einen Platz bekommen zu haben und auch, wenn es sportlich am Anfang des Monats nicht so lief, steigert so eine Mail die Motivation natürlich ungemein. LDN, BLN UND NYC in einem Jahr. Das muss ich noch verdauen..

Übrigens weil mich die Frage lustigerweise mehrfach erreicht hat: Nein, Starplatzverlosung heißt nicht, dass man für Umme startet. Wäre ja zu schön. Und nein, nur weil ich bei Instagram und hier ab und zu was übers Laufen schreibe, bin ich nicht überall for free am Start. Eigentlich fast nirgendwo. So oft wird man ja nicht zu einem Lauf eingeladen. Deshalb kostet mich der Startplatz in NYC auch fast 360 $. Ich will nicht jammern, aber in der Gerüchteküche mal etwas aufräumen.

Langsam wird es ernst


Apple Watch Series 3 Running Laufen CorrerDenn ab dem 15. März war ich wieder im Training und danach gab es kein zurück mehr. 5 Tage später habe ich schon wieder 27km und eine Woche später mit 32km meinen bisher längsten Lauf in der Vorbereitung zurückgelegt. Das reicht zwar bei weitem noch nicht, zeigt mir aber gleichzeitig auch, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Denn ich kann locker 3h am Stück laufen und das ohne Schmerzen im Knie. Ich hoffe das Ding ist damit durch. Und bevor am 08. April der Berliner Marathon vor der Tür steht und dieser die anschließende Taperingphase einläutet, will ich noch zwei Longruns über 30km machen. Drückt mir die Däumchen, dass das alles klappt. 😉

Mit New Balance auf dem weg zum London Marathon 


Habt ihr schon die ersten Fotos von Sarah und mir vom New Balance Shooting gesehen? Wie ihr ja wisst, schickt New Balance uns beide zum Marathon in der britischen Hauptstadt und wie ich im Februar schon berichtet habe, wurden wir beide in der Vorbereitung darauf zu einem coolen Fotoshooting eingeladen. Und nicht ganz ohne Stolz kann ich euch berichte, dass die ersten Fotos und Videos u.a. in der Instagram-Story von NB zu sehen waren/sind und in den nächsten Wochen auch noch kommen. Hier seht ihr schon einmal ein paar Bilder davon.
Foto: New Balance
Foto: New Balance
Foto: New Balance
Mehr Fotos von uns beiden und zu den Themen Motivation, Training und Ernährung findet ihr in den kommenden Wochen vor dem London Marathon u.a. auf dem Instagram Account von New Balance.

Wie geht es jetzt weiter?


Leider war auch der März noch nicht so gut, dass ich endlich mal ein paar Kilometer auf dem Weg zu #2018in2018 rausholen konnte. Mit knapp über 102km bewegen ich mich sogar noch etwas weiter ins Soll. Genauer gesagt steht gerade ein Gap von 190km in den Büchern. Wenn ich aber betrachte, dass ich innerhalb von gerade einmal zwei Wochen 100km gelaufen bin und im April alleine durch den Marathon 42,2 km hinzukommen, bin ich weiterhin zuversichtlich das Ziel zu erreichen.
Summa summarum hat für mich eine gesunde Vorbereitung auf die drei Marathons dieses Jahr Vorrang, aber wäre doch gelacht, wenn wir die 2018km nicht gemeinsam hinbekommen, oder?

Wie lief dein sportlicher März? Verrate es mir doch in einem Kommentar. Ich freu mich von dir zu hören. 😊
Foto: New Balance


Sei bei der Urban Trail Series am Start (+ Gewinnspiel)

Dieses Gewinnspiel wird netterweise von Urban Trail Series Deutschland unterstützt .

Es ist soweit, die Urban Trails gehen 2018 in eine neue Runde und du kannst am Start sein und deine Stadt auf eine ganz neue Art und Weise kennenlernen.
Urban Trails Deutschland Gewinnspiel
Foto: Urban Trails

Die Urban Trails sind eine Serie von Entdeckungsläufen durch sechs deutsche Städte. Hierbei führt die Strecke aber nicht an irgendwelchen großen Sehenswürdigkeiten vorbei, sondern mitten hindurch, wie die Veranstalter versprechen. Denn egal ob Rathaus, Hotel, Motorradfabrik oder Shoppingcenter, du läufst durch und nicht dran vorbei. Verrückter geht es kaum, oder? 😄 Dabei steht aber allen voran der Spaßcharakter. Zeitnahmechips gibt es nicht, dafür aber eine umso schönere Finisher-Medaille und ein kleines Frühstück. Auf jeden Fall also ein Erlebnis für die ganze Familie. Hast du Lust drauf? Gemeinsam mit Urban Trails lade ich dich ein und verlose 2 x 2 Stadtplätze für eine Stadt deiner Wahl:

- Bochum 10.06.
- Berlin-Spandau 24.06.
- Oberhausen 08.07.
- Potsdam 08.07.
- Dortmund 19.08.
- Düsseldorf 30.09.

Wie du dabei sein kannst


Kommentiere das Gewinnspielfoto auf Instagram an welchem Ort du teilnehmen willst und verlinke deinen Laufbuddy, mit dem du teilnehmen willst und schon bist du im Lostopf.

Anzeige mit Gewinnspiel 😉🎁 Weil es so schön war, habe ich diese Woche gleich noch ein Gewinnspiel für euch am Start 😊 Gemeinsam mit @urbantrailsde darf ich 2x2 Startplätze für die #urbantrailseries in Deutschland verlosen, die dieses Jahr in insgesamt 6 Städten stattfindet, also sicherlich auch in deiner Nähe 🙌🏼🎉 bei den Urban Trails geht es aber nicht um Wettkampf und Bestzeiten, sondern vor allem um ganz viel Spaß abseits der alltäglichen Laufstrecken durch die Stadt. Deshalb wird je nach Stadt durch Rathäuser, Shoppingcenter, Hotels oder in Berlin auch durch die Motorradfabrik eines namhaften Herstellers gelaufen. Willst du dabei sein? 🤓 Dann kommentiere in welcher der 6 Städte du am Start sein willst und verlinke deinen Laufpartner bzw. deine Laufpartnerin. Für alles weitere (inkl. Teilnahmebedingungen) klicke: RUNWITHLARS.de. Viel Glück 😊 #laufen #KulturAufLaufschuhen
Ein Beitrag geteilt von run with lars 🏃💨 💙 (@kulikeljudi) am


Urban Trails Deutschland Gewinnspiel
Foto: Urban Trails

Teilnahmebedingungen 


1. Das Gewinnspiel wird von mir - Lars Sonnemann (Kontaktdaten siehe Impressum) - mit freundlicher Unterstützung von Urban Trail Series Deutschland veranstaltet und steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram, außer, dass Instagram die Plattform für das Gewinnspiel stellt.
2. Zu Gewinnen gibt es insgesamt vier Startplätze (2 x 2) für die Urban Trails in der Stadt deiner Wahl. Anreise und ggf. Unterkunft sind nicht Bestandteil des Gewinnspiels-
3. Das Gewinnspiel beginnt am 20.03.2018 und endet am 24.03.2018, 23:59 Uhr. Die Gewinner/innen werden zeitnah bekanntgeben. 
4. Teilnehmen darf, wer älter als 18 Jahre alt ist und in Deutschland wohnt. 
5. Um zu gewinnen, muss am Gewinnspiel wie oben beschrieben teilgenommen werden.
6. Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, dem kann der Gewinn nicht überreicht werden. 
7. Wenn sich der Gewinner bzw. die Gewinnerin nicht innerhalb 14 Tage meldet, verfällt der Anspruch auf den Gewinn und der/die nächste Gewinner/in wird gezogen.
8. Eine Barauszahlung erfolgt nicht, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
9. Änderungen oder ein kurzfristiger Abbruch des Gewinnspiels behalte ich mir als Veranstalter vor.
10. Im Rahmen des Gewinnspiels werden die Kontaktdaten der Gewinner zur Übermittlung an die Veranstalter der Urban Trails erhoben. Diese werden nur so lange aufbewahrt, wie für das Gewinnspiel notwendig und anschließend gelöscht.
Viel Erfolg.

Urban Trails Deutschland Gewinnspiel
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